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Münchner Räterepublik



Die Münchner Räterepublik war 1918 und 1919 der kurzlebige Versuch, nach dem Ersten Weltkrieg einen sozialistischen Staat in Bayern zu schaffen. Die angestrebte Räterepublik hatte die Oktoberrevolution in der Sowjetunion zum Vorbild.

Table of contents
1 Ende der Monarchie (1. Revolution)
2 Haltung der Öffentlichkeit
3 Politik der Revolutionsregierung
4 Wahlen, Mord an Eisner und 2. Revolution
5 Neue Regierung
6 Räterepublik der Schwabinger Literaten (3. Revolution)
7 Kommunistische Räterepublik (4. Revolution)
8 Ende der Räterepublik
9 Bilanz
10 Siehe auch:
11 Weblinks
12 Literatur

Ende der Monarchie (1. Revolution)

Demonstration auf der Theresienwiese

Am 7. November 1918, als sich die russische Oktoberrevolution zum ersten Mal jährte, veranstaltete die SPD, Gewerkschaften und USPD eine gemeinsame Friedenskundgebung auf der Münchner Theresienwiese. Damit der von ihm angestrebte Übergang zur parlamentarischen Monarchie nicht gefährdet würde, forderte der bayerische König Ludwig III die Polizei zur Zurückhaltung auf, obwohl Hinweise auf einen Umsturzversuch durch die USPD vorlagen.

Um 15 Uhr begann die Demonstration auf der Theresienwiese mit etwa 60.000 Teilnehmern. Zuerst sprechen zwölf verschiedene Redner, unter anderem Erhard Auer, der Vorsitzende der bayerischen SPD, Ludwig Gandorfer, ein radikaler Bauernführer, sowie Kurt Eisner, der Vorsitzende der USPD, die sich bereits im Norden aufstellte, um gut zu den Kasernen zu kommen. Der Hauptzug bewegte sich nach der Annahme einer Resolution, die einen sofortigen Friedensschluss, einen Rücktritt des deutschen Kaisers, einen Achtstundentag und eine Arbeitslosenversicherung forderte, zum Friedensengel. Dort löste sich der Zug nach einer Rede von Franz Schmitt, einem Abgeordneten der SPD, auf.

Die meisten Betriebe, Geschäfte und Ämter hatten geschlossen, um ihren Angestellten die Möglichkeit zu geben, an der Kundgebung teilzunehmen.

Marsch zu den Kasernen

Ohne dass es die meisten anderen bemerken, entfernten sich etwa 2000 Menschen unter Führung von Kurt Eisner und Ludwig Gandorfer zuerst zur Kraftwagenkolonne der Kraftfahr-Ersatzabteilung in der Kazmairstraße. Die Behörden vertrauten auf die Münchner Garnisonstruppen und maßen der Aktion keine große Bedeutung bei. Die Kraftfahrer schlossen sich dem Zug an, der nacheinander zur Ersatzkompanie des Münchner Landsturmbataillons, zur Marsfeldkaserne, Türkenkaserne und zu den Kasernen auf dem Oberwiesenfeld und an der Dachauerstraße marschierte. Auch dort schlossen sich jeweils viele Soldaten an, wegen Kriegsmüdigkeit, der Überzeugungskraft der Revolutionäre oder der Teilnahme anderer Soldaten.

Um ungefähr 19 Uhr erschienen Demonstranten vor der königlichen Residenz. Philipp von Hellingrath, der Kriegsminister, musste eingestehen, dass in München keine Truppen zur Verfügung stünden. Mit auswärtiger Hilfe konnte nicht gerechnet werden, da Meldungen von Unruhen eintrafen. Otto Ritter von Dandl riet Ludwig III, zu fliehen. Ludwig verließ in Zivilkleidung zusammen mit seiner schwerkranken Frau, drei Töchtern, dem Erbprinzen Albrecht und einem kleinen Hofstaat München in drei Mietautos mit dem Ziel Schloss Wildenwart am Chiemsee.

Übernahme der Regierung

Nachdem die Revolutionäre Einrichtungen wie den Hauptbahnhof, Gebäude der Regierung oder militärische Einrichtungen ohne Widerstand besetzt hatten, hielt Kurt Eisner eine Versammlung im Franziskaner-Bierkeller ab und nahm danach im Mathäserbräu an einer Massenveranstaltung teil. Dort bildete er einen Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat. Zum Vorsitzenden wurde Franz Schmitt, ein SPD-Abgeordneter gewählt.

Eisner verkündete in der ersten Stunde des 8. November den Freien Volksstaat Bayern als Freistaat.

Einen Tag später proklamierte Karl Liebknecht vom Spartakusbund in Berlin die Freie Sozialistische Republik Deutschland.

In vielen Teilen Deutschlands gab es in jenen Tagen revolutionäre politische Aufstände, wie in Kiel (Matrosenaufstand), Berlin, Bremen und Hamburg. Sie mündeten gemeinsam in die deutsche Novemberrevolution.

Auf Grund der Ereignisse in Bayern kam es in bayerischen Städten (zum Beispiel Kaiserslautern, Ingolstadt, Kempten) zur Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten durch Mitglieder von SPD und USPD. Die Teilnahme von SPD-Mitgliedern zeigt, dass 'gemäßigte Kräfte' die Revolution dominierten.

Der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat wählte eine Revolutionsregierung aus USPD und SPD mit Kurt Eisner als Ministerpräsident und Außenminister, Auer (SPD) als Innenminister, Johannes Hoffmann (SPD) als Kultusminister, Albert Roßhaupter (SPD) als Militärminister, Johannes Timm (SPD) als Justizminister, Hans Unterleitner als Sozialminister, Edgar Jaffé als Finanzminister und Heinrich von Frauendorfer als Verkehrsminister. Ein provisorischer Nationalrat, der sich aus Vertretern des Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrates, der Gewerkschaften, der Berufs- und Frauenverbände und den Fraktionen der SPD und des Bauernbundes im bayerischen Landtag zusammensetzte, trat an die Stelle des Landtags.

Am 12. November entband der König die Beamten vom Treueeid auf seine Person, erklärte sich aber nicht bereit abzudanken. Die Revolutionsregierung erlaubte dem König sich in Bayern aufzuhalten und der König erhielt als "Unterstützung" 600.000 Mark.

Haltung der Öffentlichkeit

Die Stimmung der Bevölkerung schwankte zwischen Hoffnung auf Demokratie und Abneigung gegen die Revolution.

Die katholische und die evangelische Kirche standen auf der Seite der Monarchie und sahen in den Linken eine größere Gefahr für Deutschland als in den Rechten. Die Kirchen spielten allerdings für das Schicksal der Räterepublik keine große Rolle.

Die gesellschaftlich Struktur blieb trotz der Änderung der Staatsform erhalten. Die Beamten blieben in ihren Stellungen, zum Beispiel Gustav Ritter von Kahr Regierungspräsident von Oberbayern.

Politik der Revolutionsregierung

In einem Regierungsprogramm vom 15. November spricht sich Eisner für einen gemeinsamen deutsch - österreichischen Staat aus. Die Verstaatlichung der Industrie wurde zurückgestellt.

Eisner ernannte Gesandte für Bern, Berlin, Wien und Prag. Um einen besseren Friedensvertrag für Bayern zu erreichen veröffentlichte er Berichte, die für die Kriegsschuld Deutschlands sprachen und rief damit Empörung hervor.

Wahlen, Mord an Eisner und 2. Revolution

In der Regierung gab es eine Kontroverse zwischen den Befürwortern des Rätesystems (USPD) und Befürwortern einer starken Stellung des Parlaments (SPD). Die Befürworter eines starken Parlaments setzten sich durch und der Einfluss der Räte sank im ganzen Land.

Auf Druck der SPD fanden am 12. Januar 1919 Wahlen zu einem verfassungsgebenden Landtag statt, vorher wurde jedoch am 4. Januar 1919 ein vorläufiges Staatsgrundgesetz beschlossen. Bei den Wahlen gab es erstmals das Verhältniswahlrecht und das Wahlrecht für Frauen. Die Verlierer dieser Wahl waren der Bayerische Bauernbund mit 9% (16 Sitzen) und die USPD mit 2,5% (3 Sitzen), die Parteien der Revolution. Gewinner waren die Bayerische Volkspartei, die Nachfolgepartei des Bayerischen Zentrumss mit 35% (66 Sitzen) und die SPD mit 33% (61 Sitzen). Die DDP erhielt 14% (25 Sitze), DNVP zusammen mit der pfälzischen Mittelpartei 6% (9 Sitze).

Eisner wurde am 21. Februar auf dem Weg zur konstituierenden Sitzung des Landtags, wo er den Rücktritt seines Kabinetts anbieten wollte, vom rechtsradikalen Anton Graf von Arco auf Valley erschossen. Eisner hatte sich die politische Rechte auf Grund seiner jüdischen Abstammung, seiner Anerkennung der deutschen Kriegsschuld und seines Versuchs, die Sozialistische Internationale wiederzubeleben, zum Feind gemacht.

Ein Mitglied des Arbeiter, Soldaten- und Bauernrates erschoss als Rache zwei konservative Abgeordnete und verletzte Auer schwer. Als Reaktion vertagte sich der Landtag.

Nach einem Aufruf der USPD kam es zu einem Generalstreik. Die Macht übernahm der "Zentralrat der Bayerischen Republik" unter Ernst Niekisch und über München wurde der Belagerungszustand verhängt. Am 25. Februar lehnte der 11-köpfige bayerische Rätekongress aus Mitgliedern von USPD, SPD und KPD den Antrag von Erich Mühsam die Räterepublik auszurufen ab. Die Presse wurde zensiert, es gab eine Radikalisierung der bisher eher unblutigen Revolution und eine zunehmende Auseinandersetzung zwischen Vertretern des Rätesystems und des Parlamentarismus.

Neue Regierung

Der Rätekongress bildete am 1. März eine neue Regierung unter Martin Segitz, die aber die Landtagsabgeordneten nicht anerkannten. Am 17. März wählten die Abgeordneten Johannes Hoffmann (SPD) zum neuen Ministerpräsidenten und bestätigten das vorläufige Staatsgrundgesetz. Im neuen Kabinett war Hoffmann Außenminister und Kultusminister, Fritz Endres (SPD) Justizminister, Martin Segitz (SPD) Innenminister, Martin Steiner (Bauernbund) Landwirtschaftsminister, Ernst Schneppenhorst (SPD) Militärminister, Hans Unterleitner (USPD) Sozialminister, Josef Simon (USPD) Handelsminister, Karl Neumaier (parteilos) Finanzminister und Johann Wutzlhofer (Bauernbund) Ernährungsminister. Es gelang aber nicht, die Spannungen zwischen Anhängern des Rätesystems und des Parlamentarismus abzubauen.

Räterepublik der Schwabinger Literaten (3. Revolution)

Schließlich riefen am 7. April die Literaten Ernst Toller und der Anarchist Erich Mühsam, sowie der ebenfalls anarchistische Philosoph Gustav Landauer die Räterepublik Baiern aus (Photo unten). Die Führung übernahm anfangs Ernst Niekisch, den noch am ersten Tag Toller ablöste. Finanzminister wurde der Geldreformer Silvio Gesell. Gustav Landauer war zuständig für die Volksaufklärung, Konrad Kübler für die Justiz, Martin Steiner für die Landwirtschaft und Otto Neurath war Kommissar für Sozialisierung. Die neue Führung beendete den Kontakt zur Reichsregierung.

Auch in vielen Städten, vor allem südlich der Donau, wurde die Räterepublik ausgerufen.

Aus der Regierung Hoffmann traten die USPD - Minister und Neumaier aus und der Rest floh nach Bamberg, wo auch die Bamberger Verfassung entstand. Diese Räterepublik hatte nur geringe Bedeutung und bestand nur kurz.

Es kam in München zu Problemen mit der Lebensmittelversorgung und zu einem Generalstreik. Am 13. April (Palmsonntag) kam es unter der Anführung von Heinrich Aschenbrenner, einem Kommandanten der regierungstreuen Republikanischen Schutzwehr, zur Verhaftung von Mitgliedern der Räterepublik. Die Aktion wurde von der Roten Armee unter Soldatenrat Rudolf Egelhofer am selben Tag niedergeschlagen, wobei 17 Personen starben.

Kommunistische Räterepublik (4. Revolution)

Als Reaktion riefen im Hofbräuhaus die Betriebs- und Soldatenräte noch während der Kämpfe die Kommunistische Räterepublik aus. Die gesetzgebende und die vollziehende Gewalt wurden an einen Aktionsausschuss aus 15 Personen unter Führung von Eugen Leviné übertragen. Von diesem Aktionsausschuss wurde ein aus vier Personen bestehender Vollzugsrat gewählt, dem auch die aus Russland kommenden Eugen Leviné und Max Levien angehörten. Um die Räterepublik zu schützen, wurde eine so genannte Rote Armee unter Rudolf Egelhofer aufgebaut, die bürgerliche Presse verboten und ein zehntägiger Generalstreik ausgerufen. Die Führung beabsichtigte, keinen eigenen Weg zu gehen, sondern die Revolution in Bayern zu einem Teil der internationalen Revolution unter Moskauer Führung zu machen und nahm dazu Kontakt zu Russland auf.

Ende der Räterepublik

Inzwischen verbreiteten sich Gerüchte über angebliche Greueltaten in München, die zu einer massiven Gegenbewegung führten. Die Regierung Hoffmann in Bamberg hetzte die Landbevölkerung gegen die "Diktatur der Russen und Juden" in der Stadt auf, die angeblich die Frauen zu Gemeineigentum erklärt hatten. Eine Hungerblockade gegen die Münchner Räterepublik war die Folge. Die Regierung Hoffmann unterstützte die Bildung von Freikorps und bat Reichswehrminister Gustav Noske um Hilfe.

Dennoch gelang es nicht, ausreichend bayerische Truppen zu rekrutieren, die bereit waren, gegen ihre Landsleute in München zu kämpfen. So forderte Ministerpräsident Hoffmann (SPD), vom Reichswehrminister Gustav Noske (SPD) Freikorps aus Berlin an. In der zweiten Aprilhälfte rückten 35.000 Soldaten unter General von Oven auf München zu. Mit dabei waren Offiziere wie der Franz Ritter von Epp, der bereits bei der Niederschlagung des Boxeraufstandes in China und an dem berüchtigten Massaker an den Hereros in Deutsch Süd-West-Afrika beteiligt war. Viele Soldaten trugen schon das Hakenkreuz, das Symbol der völkischen Thule-Gesellschaft am Helm.

Die Rote Armee konnte anfängliche Gefechte gewinnen aber die 'weiße' Armee aus preußischen und württembergischen Truppen sowie Freikorps besetzte am 20. April Augsburg, wo es daraufhin zu einem Generalstreik kam. Die Bamberger Regierung verhängte am 25. April über München das Standrecht. Es gelang den Revolutionären nicht, ausländische Hilfe zu gewinnen oder den Erzbischof als Geisel zu nehmen. Es gab Spannungen zwischen Mitgliedern der USPD (Toller) und der KPD (Leviné). Am 27. April trat der Aktionsausschuss zurück und es wurde ein neuer Aktionsausschuss, ohne Kommunisten, gewählt.

Am 1. Mai 1919 schloss die 'weiße' Armee München ein und eroberte die Stadt bis zum darauffolgenden Tag vollständig. Der Widerstand der etwa 2000 Kämpfer der "Roten Armee" war insgesamt schwach und blieb auf einige wenige Stellen beschränkt. Die Regierung Hoffmann kehrte daraufhin zurück.

Nachdem es beim Vormarsch der Freikorps auf München zu willkürlichen Erschießungen gekommen war, wurden zehn im Münchner Luitpold-Gymnasium festgehaltene Geiseln von Mitgliedern der "Roten Armee" erschossen. Dieser "Geiselmord" galt den Freikorps als zusätzliche Rechtfertigung für ihre Terrorherrschaft in München, die zahlreiche Menschenleben forderte. Das Standrecht wurde am 1. August aufgehoben, der Kriegszustand am 1. Dezember.

Bilanz

Bei der Niederschlagung der Revolution starben einige Dutzend Revolutionsgegner und Freikorpsoldaten und unterschiedlichen Quellen zu Folge mehr als 600 oder 1000 Revolutionäre und Verteidiger der Münchner Räterepublik. Unter anderem wurden 52 russische Kriegsgefangene von einem Freikorps in einer Kiesgrube bei Gräfelfing erschossen. Gustav Landauer wurde am 2. Mai von Soldaten und Freikorps-Mitgliedern im Gefängnis Stadelheim brutal misshandelt und erschossen.

Hunderte wurde wegen falscher Denunziationen verhaftet und hingerichtet, beispielsweise denunzierte ein Pfarrer aus München-Perlach zwölf Arbeiter, die dann von Freikorps ausgeplündert und erschossen wurden. Auch Adolf Hitler, der sich während der Revolutionszeit in München versteckt hatte, denunzierte danach mehrere mit der Räterepublik symphatisierende Kameraden seines ehemaligen Regiments.

In den folgenden Wochen wurden über 2200 Todesurteile gegen Unterstützer der Räterepublik verhängt. Am 3. Mai wurde Rudolf Egelhofer erschossen und am 5. Juni Eugen Leviné.

Der auf beiden Seiten entstandene Hass vergiftete lange die politischen Verhältnisse. Die Tatsache, dass einige der führenden Personen jüdischer Abstammung waren (Kurt Eisner, Gustav Landauer und Erich Mühsam) wurde als Grund für Antisemitismus missbraucht. Das Trauma, die Wunden, die Folgen der Revolutionszeit (Hunger, Angst, viele Tote, Hass, Dolchstoßlegende) und Versäumnisse der Revolution (Demokratisierung der monarchistischen Justiz und Verwaltung) waren ein schweres Erbe für die Demokratie und begünstigten den Aufstieg der Nationalsozialisten.

Die juristische Aufarbeitung der Münchner Räterepublik nach ihrer Niederschlagung zeigte zum ersten Mal in großem Stil die politische Einseitigkeit der Justiz in der Weimarer Republik: Während rechte Verbrechen gar nicht oder sehr milde bestraft wurden, wurden linke Verbrechen und andere Taten mit aller möglichen Härte des Gesetzes verfolgt.

Nach der Niederschlagung der Revolution wurde Bayern zur "Ordnungszelle" in Deutschland. Es wurde die Zuflucht Rechter und 1923 kam es zum Hitlerputsch.

Siehe auch:

Weblinks

Literatur




     
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