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Copa Libertadores



Die Copa Libertadores ist der wichtigste südamerikanische Vereinsfußballwettbewerb, vergleichbar mit der europäischen Champions League. Er wird seit 1960 ausgetragen.

Modus

Im Laufe der Zeit wurde der Modus mehrmals verändert. Anfangs gab es nur Play-off-Spiele, später zu Beginn eine Gruppenphase. Ebenso wie die Zahl und Stärke der Gruppen variierte auch die Anzahl Vereine pro Land.

Gegenwärtig besitzt folgendes System Gültigkeit: 36 Mannschaften - fünf aus Brasilien, vier aus Argentinien, jeweils drei aus Uruguay, Peru, Paraguay, Ecuador, Kolumbien, Bolivien, Chile, Venezuela, zwei aus Mexiko und der Titelverteidiger - werden in neun Gruppen gelost, wobei nach Möglichkeit keine zwei Vereine aus demselben Land zu Beginn aufeinandertreffen sollen. Jedes Team absolviert insgesamt sechs Spiele (drei zuhause, drei auswärts), die neun Gruppensieger, die fünf besten zweiten und zwei in einer kleinen Play-off Runde der vier schlechtesten Zweitplazierten ermittelte Klubs erreichen anschließend das Achtelfinale. Dann geht es im K.o.-System mit Hin- und Rückspiel bis zum Finale weiter, in dem die beiden besten Vereine in einem allesentscheidenden Spiel den Gewinner ermitteln.

Bisherige Sieger




     
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