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Marsch auf Rom



Unter dem Marsch auf Rom versteht man die Machtübernahme Mussolinis und der italienischen Faschisten im Jahr 1922.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer krisenhaften Zuspitzung der Situation in Italien. Unruhen von links und rechts ließen das Land erbeben. Die Faschisten, die an das alte Römische Weltreich anknüpfen wollten, nutzten die Stunde und marschierten in ihren Schwarzhemden nach Rom, angeblich um das Land vor dem Kommunismus zu schützen. Dort ergriffen sie die Macht, verboten sämtliche Parteien außer der eigenen und errichteten eine straffe Diktatur.

Schon bald sah Adolf Hitler in Mussolini ein Vorbild und plante einen Marsch auf Berlin, der ihn an die Macht bringen sollte. Als missglückte Generalprobe kann der Marsch zur Münchner Feldherrenhalle am 9. November 1923 (Hitlerputsch) betrachtet werden.




     
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