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Marie-Byrd-Land



Das Marie-Byrd-Land (auch bekannt als Byrd-Land) ist ein Teil der westlichen Antarktis, welcher von dem amerikanischen Antarktisforscher Richard Evelyn Byrd 1929 entdeckt wurde. Das Marie-Byrd-Land liegt östlich des Ross-Schelfeises sowie des Rossmeeres. Die geografische Erforschung dieses Antarktisteiles erfolgte vor allem auf Byrds zweiter Expedition (1933 bis 1935) und der U.S. Antarctic Service Expedition (1939 bis 1941).

Das Marie-Byrd-Land gilt als die vulkanreichste Gegend der Erde. Es liegt am Nordrand des Westantarktischen Grabensystems. Insgesamt befinden sich 23 große Vulkane in dem Gebiet, zwei wichtige sind der Mount Murphy und der Mount Takahe.




     
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