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Hermann Oberth



Hermann Oberth (* 25. Juni 1894 in Hermannstadt, Siebenbürgen, Rumänien, † 28. Dezember 1989 in Nürnberg) war ein deutscher Raumfahrtpionier.

Oberth schrieb eine Reihe von Büchern, sein bekanntestes Werk war Die Rakete zu den Planetenräumen (1923). Dieses Buch beeinflusste unter anderen Wernher von Braun, mit dem er ab 1929 zusammenarbeitete, und Thea von Harbou, deren Buch Frau im Mond wenig später von Fritz Lang verfilmt wurde (siehe unten).

Oberth trat dem 1927 gegründeten Verein für Raumschifffahrt bei und knüpfte und vertiefte dort Kontakte zu anderen . Bei Fritz Langs visionärem Film Die Frau im Mond wirkte Oberth zusammen mit Rudolf Nebel als wissenschaftlicher Berater mit. Der Start einer Rakete zur Premiere misslang jedoch.

Oberth experimentierte weiter mit dem Bau von Raketen. Er erkannte bald, dass nur Raketen mit Flüssigtreibstoff genügend Leistung entwickeln, um große Höhen erreichen zu können. Mehr noch als mit der praktischen Entwicklung von Raketen beschäftigte Oberth sich mit den Möglichkeiten, die die Raumfahrt der Menschheit bieten würde.

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