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Dekontextualisierung



Als Dekontextualisierung, Kontextmodifizierung oder Kontextmodifikation bezeichnet man den Vorgang des Aus- oder Herauslösens des Zusammenhanges einer Handlung, eines Objekts oder eines Textes aus seinem Umfeld; der Begriff Dekontextualisierung ist auch verwandt mit dem der Dekonstruktion. Dekontextualisierung ist ein Charakteristikum der so genannten Turing-Galaxis.

Eine Dekontextualisierung findet beispielsweise statt durch das Suchen eines [[Ausschnitt]s in der Fotografie, durch die Festlegung einer Einstellung im Film oder das Hypertextifizieren eines textuellen Dokuments.

Eine Dekontextualisierung kann durch Rekontextualisierung, Rekombination oder Rekonstruktion wieder aufgehoben werden; in der Fotografie spricht man dann beispielsweise von kontextualisierter Fotografie, bei der Nutzung von Hypertexten von Rekombinatorik – ehemalige Sinnzusammenhänge werden verändert oder Sachverhalte in einen anderen Kontext gestellt.

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