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USA



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(Details) (Details)
Wahlspruch:
(ab 1776): E pluribus unum (Aus Vielen Eines)
(ab 1956): In God we trust (Wir vertrauen Gott)
Amtssprache Englisch¹
Hauptstadt Washington, D.C
Präsident George W. Bush
Vizepräsident Richard B. Cheney
Fläche 9.363.155 km²
Einwohnerzahl 285.318.000 (Stand Aug. 2003)
Bevölkerungsdichte 29 Einwohner pro km²
Nationalfeiertag 4. Juli
Währung 1 US-Dollar = 100 Centss
Zeitzone UTC -5 bis -10
Nationalhymne The Star-Spangled Banner
Kfz-Kennzeichen USA
Internet-TLDss .us (auch: .gov (Behörden) und .mil (Militär))
Vorwahl +1
Stromnetz 60 Hertz mit 110 / 120 Volt
Bundesstaat Hauptstadt
Alabama Montgomery
Alaska Juneau
Arizona Phoenix
Arkansas Little Rock
Colorado Denver
Connecticut Hartford
Delaware Dover
Florida Tallahassee
Georgia Atlanta
Hawaii Honolulu
Idaho Boise
Illinois Springfield
Indiana Indianapolis
Iowa Des Moines
Kalifornien Sacramento
Kansas Topeka
Kentucky Frankfort
Louisiana Baton Rouge
Maine Augusta
Maryland Annapolis
Massachusetts Boston
Michigan Lansing
Minnesota Saint Paul
Mississippi Jackson
Missouri Jefferson City
Montana Helena
Nebraska Lincoln
Nevada Carson City
New Hampshire Concord
New Jersey Trenton
New Mexico Santa Fe
New York Albany
North Carolina Raleigh
North Dakota Bismarck
Ohio Columbus
Oklahoma Oklahoma City
Oregon Salem
Pennsylvania Harrisburg
Rhode Island Providence
South Carolina Columbia
South Dakota Pierre
Tennessee Nashville
Texas Austin
Utah Salt Lake City
Vermont Montpelier
Virginia Richmond
Washington Olympia
West Virginia Charleston
Wisconsin Madison
Wyoming Cheyenne
Die USA (Abkürzung für "United States of America", zu deutsch "Vereinigte Staaten von Amerika") sind eine föderale Republik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und im Süden an Mexiko, über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska an Russland sowie im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik.

Die wichtigste Verkehrssprache ist Englisch, regional auch andere Sprachen (vorwiegend Spanisch, in Louisiana auch Französisch und in Pennsylvania auch Deutsch). Die USA haben keine offiziell festgelegte Amtssprache, jedoch sind alle wichtigen Dokumente und Gesetze auf Englisch verfasst.

Table of contents
1 Politik
2 Innenpolitik
3 Außenpolitik
4 Geschichte
5 Kultur
6 Bevölkerung
7 Gliederung
8 Wirtschaft
9 Geographie
10 Militär
11 Wissenschaft
12 Sport
13 Weblinks

Politik

Die USA haben ein präsidiales Regierungssystem mit einem Präsidentenen (seit 2001 George W. Bush, Sohn von George Bush, Präsident von 1989-1993) an der Spitze der Exekutive.

Die Legislative - also der Kongress - setzt sich aus gewählten Repräsentanten aller 50 Bundesstaaten zusammen. Laut Verfassung hat der aus zwei Kammern bestehende US-Kongress die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzes- initiative. Es wird allgemein behauptet, der Kongress nehme Einfluss auf die amerikanische Politik, indem er den "Geldhahn auf- oder zudrehe". Allein dem Kongress kommt das Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen, Kriegserklärungen auszusprechen und Verträge mit fremden Ländern zu unterzeichnen.

Die Mitglieder des Repräsentantenhauses werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates. Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre durchgeführte Volkszählung festgelegt. Senatoren werden für sechs Jahre gewählt. Ihre Wahlen finden gestaffelt statt, das heißt alle zwei Jahre wird ein Drittel des Senats neu gewählt. Die Verfassung sieht vor, dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht. Er hat dabei kein Stimmrecht, außer bei Stimmengleichheit.

Für den Fall der Abwesenheit des Vizepräsidenten, benennt der Senat einen "Pro Tempore-Vorsitzenden", einen Vorsitzenden auf Zeit. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses wählen ihren eigenen Vorsitzenden, den "Speaker of the House". Der Sprecher (das Amt wird derzeit von Dennis Hastert bekleidet) und der Pro Tempore-Vorsitzende (zur Zeit Senator Ted Stevens) sind Mitglieder der jeweils stärksten Partei ihrer Kammer.

Um Gesetz werden zu können, muss eine Gesetzesvorlage sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat durchlaufen haben. Die Vorlage wird zunächst in einer der beiden Kammern vorgestellt, von einem oder mehreren Ausschüssen geprüft, abgeändert, im Ausschuss abgelehnt oder angenommen und danach in einer der beiden Kammern diskutiert. Sobald sie in dieser Kammer angenommen ist, wird sie an die andere Kammer weitergeleitet. Erst wenn beide Kammern die gleiche Version der Gesetzesvorlage angenommen haben, wird sie dem Präsidenten zur Zustimmung vorgelegt.

An der Spitze der Judikative steht als oberster Gerichtshof der Supreme Court. Die 1787 in Kraft getretene Verfassung, deren Bestimmungen einklagbar sind, hat eine große Bedeutung im politischen System der USA. Es spricht für den Erfolg und die Stabilität dieser Verfassung, dass sie bislang nur 27 Änderungen (Amendments) erfahren hat.

In den USA hat sich, wie in den meisten angelsächsischen Ländern, durch das einfache Mehrheitswahlrecht bedingt, ein Zweiparteiensystem gebildet. Diese Parteien sind die Demokraten und die Republikaner. Politische Strömungen versuchen, anders als in Kontinentaleuropa, eher Einfluss auf die Abgeordneten beider Großparteien zu nehmen als selbstständige Parteien zu gründen. Beispiel hierfür sind die American Civil Liberties Union (Demokraten) oder die christlich-fundamentalistische Moral Majority (Republikaner).

Kleinere Parteien wie die Grünen oder die Libertäre Partei sind praktisch unbedeutend, wenn auch bei Präsidentschaftswahlen mitunter die für den Kandidaten der Grünen abgegebenen Stimmen als - womöglich entscheidender - Nachteil für den demokratischen Kandidaten wahrgenommen werden. Einer der Hauptexponenten der Grünen Partei der USA ist Ralph Nader, der national wie international einen hohen Bekanntheitsgrad genießt.

Innenpolitik

Zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges lebten etwa zwei Millionen Weiße und 500.000 versklavte Schwarze in den Neuengland-Staaten. Jenseits der Appalachen erstreckte sich ein Gebiet von kontinentalen Ausmaßen, das etwa zehn Millionen Ureinwohner („Indianer“) bewohnten. Aus dieser Konstellation ergaben sich seit Anbeginn zwei wesentliche Aspekte amerikanischer Innenpolitik: Die Landnahme Richtung Westen zu Lasten der Indianer sowie der Kampf der schwarzen Sklaven um die Bürgerrechte. Die Indianer-Kriege zogen sich bis zum Massaker von Wounded Knee in South-Dakota 1890 hin, und 1900 wurden nur noch 237.000 Indianer gezählt. Die Zahl der Sklaven hatte sich bis 1860 auf ca. vier Millionen erhöht, und zu dieser Zeit hatten schon die Abolitionists , die die Abschaffung der Sklaverei forderten, starken Zulauf, stand doch diese in diametralem Widerspruch zur Verheißung der Unabhängigkeitserklärung all men are created equal.

Die Sklavenfrage entzweite zunehmend die Süd- von den Nordstaaten, da in den Nordstaaten die Industrialisierung einsetzte, dagegen die Südstaaten mit ihren riesigen Baumwollplantagen auf die Sklaverei angewiesen waren. Nachdem 1860 Abraham Lincoln zum Präsidenten gewählt wurde, traten elf Südstaaten aus der Union aus. Dies bedeutete den Beginn des Sezessionskrieges (1861-1865), denn Lincolns vorrangiges Ziel war der Erhalt der Union. Die Nordstaaten gingen als Sieger daraus hervor, und die Sklaverei wurde abgeschafft. Die Schwarzen erhielten mit dem Civil Rights Act 1866 formal das volle Bürgerrecht, die Indianer gar erst 1924. Jedoch standen den Schwarzen noch 100 Jahre Bürgerrechtskampf bevor, bis sie auch de facto gleichberechtigt waren. Ein sehr wesentlicher Schritt dahin war die Aufhebung der Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen durch den Supreme Court 1954. 1890 wurde die frontier für geschlossen erklärt, und der "Wilde Westen" war somit Geschichte. Als Folge der nach dem Sezessionskrieg einsetzenden stürmischen Industrialisierung bildeten sich riesige Trusts, die in ihrer Machtentfaltung auch die Regierungsgewalt beeinflussten. Daher wurde 1890 der Antitrust Act verabschiedet, als dessen Folge viele Großkonzerne zerschlagen wurden. Prominentes Beispiel: Standard Oil von J.D.Rockefeller.

Zwischen 1880 und 1910 wurde die riesige Zahl von 18 Millionen Einwanderern in die USA aufgenommen, und die USA wurden zur größten Industrienation der Welt. Auf den New-Yorker Börsenkrach im Oktober 1929 folgte die Weltwirtschaftskrise, die die USA in die bisher größte innenpolitische Krise stürzte. 1932 waren etwa 15 Millionen Amerikaner arbeitslos. Präsident Franklin D. Roosevelt legte daraufhin das Sozial- und Investitionsprogramm New Deal auf, das den Social Security Act von 1935 sowie zahlreiche öffentliche Projekte wie Straßen, Brücken, Flughäfen oder zum Beispiel auch das Tennessee Valley Staudamm-Projekt enthielt. Dennoch dauerte es bis Mitte der 1930er Jahre, bis die Krise überwunden war. Seit dem Sezessionskrieg hatte sich ein Zwei-Parteien-System aus Republikanern und Demokraten herausgebildet, und dank des Mehrheitswahlrechts sind kleinere Parteien weitgehend bedeutungslos.

Eine innenpolitische Folge des Kalten Krieges war der McCarthyismus. Der republikanische Senator Joseph McCarthy profilierte sich im Senatsausschuss für unamerikanische Aktivitäten (HUAC) dadurch, dass er eine paranoide Hexenjagd auf angebliche Kommunisten veranstaltete, die er besonders unter Filmschaffenden, Politikern und Militärs vermutete. Die zu diesem Zweck inszenierten Anhörungen wurden auch oft im Fernsehen übertragen. Wer die Aussage verweigerte, musste mit Berufsverbot rechnen. Als McCarthy sogar den Präsidenten Eisenhower verdächtigte, wurde er 1954 vom Senat entmachtet, und der Spuk war beendet.

Die 1950er und 1960er Jahre waren geprägt von ökonomischer Prosperität sowie dem Auftreten der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen, die die ihnen formal längst gewährten Rechte durchsetzen wollten, wobei besonders die Südstaaten weit hinterher hinkten. In Lousiana zum Beispiel war es nicht ungewöhnlich, dass Ku-Klux-Klan-Mitglieder ins Parlament gewählt wurden. Martin Luther King war die Gallionsfigur der gewaltlosen Bürgerrechtsbewegung, und 1963 hielt er anlässlich eines Protestmarschs seine berühmte „I have a Dream...“-Rede. 1968 wurde er ermordet.

Die Watergate-Affäre um einen Einbruch in den Watergate-Gebäudekomplex der Demokratischen Partei, von dem Präsident Richard Nixon wahrscheinlich gewusst hat, und bei dem er die FBI-Ermittlungen zu behindern versuchte, entwickelte sich zum größten Skandal der amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Um der drohenden Amtsenthebung zu entgehen, trat Nixon 1974 zurück.

In den 1970er und 1980er Jahren war ein temporärer ökonomischer Niedergang sowie infolge von Kriminalität und Verwahrlosung ein Verfall mancher Stadtteile zu verzeichnen. Zum Teil wurde auf die Kriminalität mit drakonischen Gesetzen wie dem kalifornischen „Three strikes and you are out“ geantwortet, das für drei Bagatelldelikte 25 Jahre Haft vorsieht. Auch die in manchen Bundesstaaten sehr häufig verhängte Todesstrafe, die in 38 der 50 Bundesstaaten Gesetz ist, wirft Fragen auf, da bei der Wahl von Politikern, Richtern, Staatsanwälten oder Sheriffs (die alle vom Volk direkt gewählt werden) deren Einstellung zur Todesstrafe oft ein wichtiges Kriterium ist; ihre öffentliche Haltung dazu kann also ihre Karriere beeinflussen. Die Verhängung der Todesstrafe hat also auch populistische Gründe, weil in den betreffenden Bundesstaaten die weit überwiegende Mehrheit diese befürwortet.

In den 1990er Jahren unter Präsident Bill Clinton (19932001) erlebten die USA dann einen länger anhaltenden Aufschwung, und auch die weitere Verwahrlosung der Städte wurde anscheinend aufgehalten. Die New Yorker Stadtteile Bronx und Harlem beispielsweise erwachten zu neuem Leben.

Einen wesentlichen Eingriff in die Sozialgesetzgebung gab es 1996. Seither können US-Bürger nur noch zwei Jahre in Folge und insgesamt fünf Jahre ihres Lebens Sozialhilfe beziehen. Das Gesetz führte zu einem beträchtlichen Rückgang der Anzahl der Sozialhilfe-Empfänger.

Seit 1913 übernimmt das Federal Reserve System (Fed) die Aufgaben einer staatlichen Notenbank. Vorsitzender des Fed ist zur Zeit Alan Greenspan.

Gesundheitssystem

Das Gesundheitssystem der USA befindet sich in einem desolatem Zustand. Es werden jährlich in etwa 1,5 Billionen US-Dollar für Gesundheit aufgewendet. Das ist im Vergleich zu Deutschland nahezu das Doppelte pro Kopf. Die Versorgungslage ist dabei sehr unzureichend.

Über 41 Millionen US-Amerikaner sind nicht krankenversichert. Selbst diejenigen, die versichert sind, müssen bei sämtlichen ärztlichen Leistungen zuzahlen. 1993 wollte Präsident Bill Clinton mit der Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse nach deutschem Modell die Kostenexplosion des Gesundheitssystems verhindern, scheiterte jedoch damit.

Außenpolitik

Die Außenpolitik der USA ist von drei großen Traditionen geprägt, die wechselnd an Einfluss gewinnen. Isolationismus, die Überzeugung, ein Vorreiter für Demokratie und Menschenrechte zu sein und diese auf der Welt zu verbreiten, sowie eine seit dem Zweiten Weltkrieg ungewöhnlich offen ausgetragene Machtpolitik im Sinn des politischen Realismus.

Die frühe amerikanische Außenpolitik wurde von der 1823 verkündeten Monroe-Doktrin des Präsidenten James Monroe geprägt, die verkürzt auf den Nenner „Amerika den Amerikanern“ gebracht wurde und postulierte, dass sich die europäischen Mächte aus dem amerikanischen Kontinent heraushalten sollten bei gleichzeitiger Nicht-Einmischung der USA in die Angelegenheiten anderer Staaten. Ende des 19 Jahrhunderts waren die USA jedoch zur Großmacht aufgestiegen und die frontier, das heißt die Grenze zum unzivilisierten Westen war 1890 für geschlossen erklärt worden. Der erste Schritt in Richtung einer imperialistischen Außenpolitik war der spanisch-amerikanische Krieg von 1898, der den USA die Philippinen, Puerto Rico, Hawaii und Kuba einbrachte. Eine offen imperialistische Politik betrieb der Präsident Theodore Roosevelt (1901-1909) , der das Recht der USA beanspruchte, sich in den latein-amerikanischen Staaten als „internationaler Polizist“ zu betätigen (big stick policy). Diese big stick policy äußerte sich zum Beispiel darin, dass die USA 1903 Panama aus Kolumbien herauslösten, um sich von dem neu gebildeten Staat die Souveränität über die Panama-Kanal-Zone abtreten zu lassen. Während der Zeit der Weltkriege betrieben die USA die längste Zeit eine isolationistische Politik und traten erst nach der Verkündung des deutschen uneingeschränkten U-Boot-Krieges (1917) in den Ersten Weltkrieg ein. Das industrielle Gewicht der USA entschied den Krieg, und Präsident Woodrow Wilson (1913-1921) reiste nach Europa, um dort eine Nachkriegs-Ordnung zu etablieren. Sein 14-Punkte Programm sah unter anderem die Beachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker sowie die Bildung eines Völkerbunds vor. Wilson konnte sich mit seinen Ideen bei Engländern und Franzosen aber nicht durchsetzen und der US-Senat verweigerte sogar den Beitritt zum Völkerbund. Die USA betrieben während der nächsten zwei Jahrzehnte wieder eine isolationistische Politik. Auch bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs blieben die USA neutral, jedoch wurde die formale Neutralität von Präsident F. D. Roosevelt schon ab März 1941 unterlaufen, da im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes (lend-lease bill) England massiv mit Waffenlieferungen unterstützt wurden. Der 7. Dezember 1941 brachte mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour den Eintritt in den Weltkrieg, kurz darauf erklärte Hitler den USA den Krieg. Wie schon im Ersten Weltkrieg brachte das industrielle Potential der USA die Entscheidung, und die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 beendeten den Zweiten Weltkrieg.

Nach dem Krieg fand noch die UNO-Gründung (26.6.1945 in San Francisco) im Einvernehmen mit der Sowjetunion statt, doch bald zeichnete sich eine Konfrontation mit Stalin ab, die schließlich in den Kalten Krieg mündete. Durch den Präsidenten Harry S. Truman wurde eine Politik des „roll back“, das heißt der Zurückdrängung des Kommunismus verkündet, die in der „Truman-Doktrin“ ihren Ausdruck fand, und die allen Ländern zur Bewahrung ihrer Unabhängigkeit Militär- und Wirtschaftshilfe zusagt. Dies war eine klare Abkehr von der isolationistischen Monroe-Doktrin und fand seinen Ausdruck in der Unterstützung von Griechenland und der Türkei, sowie dem Marshall-Plan, der Westeuropa wirtschaftlich auf die Beine helfen sollte. Der Kalte Krieg erreichte einen ersten Höhepunkt mit der sowjetischen Berlin-Blockade 1948/49, auf die die USA mit der Luftbrücke erfolgreich antworteten. 1949 wurde die NATO als Militärbündnis zwischen den USA, Kanada und Westeuropa gegründet, und es kam infolge des Kalten Krieges zu einem atomaren Wettrüsten, das ab den 60er Jahren beiden Seiten eine mehrfache „Overkill-Kapazität“ verschaffte. Weitere gefährliche Konfrontationen waren der Korea-Krieg (1950-53) und die Kuba-Krise (1962), bei der die Welt nur knapp einem Dritten Weltkrieg entging. Durch den Kernwaffen-Sperrvertrag (1968) und die SALT-Verhandlungen (1969) wurde versucht, die gefährliche Situation zu entschärfen.

Der Vietnam-Krieg, in den die USA 1964 eingriffen, entwickelte sich zu einem militärischen und moralischen Fiasko, und die Niederlage wurde mit dem Abzug der US-Truppen 1973 besiegelt. Der beherrschenden Maxime der US-Außenpolitik, den kommunistischen Machtbereich einzudämmen wurde in den 60er und 70er Jahren oft die Glaubwürdigkeit als Verbreiter demokratischer Werte geopfert. Es wurden Militärdiktatorenen und Kleptokraten wie Somoza in Nicaragua, Pinochet in Chile, Marcos auf den Philippinen oder Mobutu in Zaire unterstützt, wenn sie nur antikommunistisch waren, nach dem Motto: „Ja, er ist ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund“.

Ab den 70er Jahren erweckt die US-Außenpolitik mitunter den Eindruck, es mangele ihr an Konsistenz und an einer objektiven oder vorausschauenden Einschätzung der Interessen anderer Staaten. So wurde nach dem Ausbruch des ersten Golfkriegs zwischen Iran und Irak (1980-88) aus Angst vor den Mullahs in Teheran der irakische Diktator Saddam Hussein massiv unterstützt, eine unverantwortliche Strategie, wie man heute weiß. Auch die Geld- und Waffenlieferungen an die Mujaheddin in Afghanistan erwiesen sich als zweischneidig: Das Ziel, die Sowjets in die Knie zu zwingen, wurde zwar erreicht, aber die so gestärkten radikal-islamischen Gruppen erwiesen sich später als gefährliche Hydra. Auch der zumindest seit den 60er Jahren uneingeschränkte Einsatz der USA für die Interessen Israels - zuvor konnte davon keine Rede sein -wird von Kritikern der US-Außenpolitik für eine weitere Destabilisierung der Lage im Nahen Osten verantwortlich gemacht. Unter Präsident Ronald Reagan (1981-89) strebte die ideologische Auseinandersetzung mit der Sowjetunion dem Finale zu. Reagan sprach wiederholt in Anklängen an religiöse Terminologie vom „Reich des Bösen“ (evil empire), das es zu Tode zu rüsten gelte. Die Rüstungsausgaben wurden erhöht und ein so genanntes „Star-Wars-Programm“ aufgelegt. Letztlich war diese Politik erfolgreich, denn mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion (1991) war der Kalte Krieg beendet. Die USA sehen sich seither als einzige Supermacht und als Ordnungsmacht der Welt, aber die neue Herausforderung ließ nicht lang auf sich warten: Seit den verheerenden Terror-Anschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York, die von radikal-Islamisten durchgeführt wurden, sehen sich die USA in einem weltweiten Krieg gegen den Terrorismus. Im Oktober 2001 wurde durch einen Feldzug in Afghanistan das radikal-islamische Taliban-Regime verjagt, das den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge, Osama bin Laden, beherbergt hatte. Ebenfalls im Namen des Krieges gegen den Terrorismus begann im März 2003 der Krieg gegen den Irak mit dem Ziel den Diktator Saddam Hussein zu stürzen. Man warf ihm u.a. vor, Massenvernichtungswaffen zu besitzen, und diese seien eine Bedrohung für die Welt. Dieser Krieg gilt als völkerrechtlich umstritten, er erfolgte ohne UNO-Mandat, und die Massenvernichtungswaffen wurden bis heute nicht entdeckt. Obwohl es dem amerikanischen Militär gelang, das Regime Saddam Husseins zu stürzen, gelang es bislang nicht, den Irak zu befrieden. Zahlreiche zum Teil von Selbstmordattentätern durchgeführte Sprengstoffanschläge forderten auf Seiten der US-Truppen inzwischen mehr Todesopfer als die eigentlichen Hauptkampfhandlungen bis Mai 2003, was dazu führte, dass sich einige Staaten der Koalition der Willigen bereits im Frühling 2004 wieder aus dem Irak zurückzogen. Im Juni 2004 wurde die Regierungsgewalt an eine irakische Übergangsregierung übergeben. Erst die Zukunft wird zeigen, ob die amerikanische Politik der militärischen Stärke sie ihrem Ziel, den Terrorismus wirksam zu bekämpfen, näher bringen wird. Zur Zeit ist das US-Militär-Budget so hoch wie das der nachfolgenden neun Staaten zusammen.

Siehe auch: Außenpolitisches System der USA

Geschichte

Hauptartikel Geschichte der USA

1773 kulminierten die Spannungen zwischen den britischen Kolonien in Amerika und Großbritannien in der Boston Tea Party. Mit der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 von Thomas Jefferson lösten sich die dreizehn britischen Kolonien schließlich von Großbritannien. Folge war der Unabhängigkeitskrieg, der im Frieden von Versailles 1783 mit der Anerkennung der USA durch Großbritannien endete.

Nachdem sich die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel als zu schwach erwiesen hatten, um das Überleben des jungen Staatenbunds zu gewährleisten, wurde 1787 die Philadelphia Convention verabschiedet, die den USA damit die modernste Verfassung der damaligen Zeit gab. Heute ist es die älteste noch gültige geschriebene Staatsverfassung der Welt.

Siehe auch: Amerikanischer Bürgerkrieg, Indianerpolitik der USA, Konföderierte Staaten von Amerika, Deutsche in den USA

Kultur

Es gibt in den Vereinigten Staaten kein zentrales Kultusministerium, das eine landesweite Kulturpolitik vorgibt. In dieser Tatsache spiegelt sich die Überzeugung wider, dass es wichtige Bereiche im gesellschaftlichen Leben gibt, bei denen die Regierung nur eine kleine oder gar keine Rolle spielen sollte. Die zwei nationalen Stiftungen für Kunst und Geisteswissenschaften - 'National Endowment for the Arts' (NEA) und 'National Endowment for the Humanities' (NEH) - unterstützen mit Zuschüssen sowohl einzelne Künstler und Wissenschaftler als auch Institutionen, die im Bereich der Kunst und Geisteswissenschaften tätig sind. Während das Budget der NEA, das sich 2003 auf $115 Millionen Dollar beläuft, verhältnismäßig bescheiden ist, verglichen mit der Kulturförderung anderer Länder, so machen seit jeher private Spenden den Großteil der Kulturförderung aus. Diese privaten Spenden wurden für das Jahr 2002 auf ungefähr $12.1 Billionen Dollar geschätzt. Während ihres 40-jährigen Bestehens hat die NEA ihre Gelder dazu benutzt, um private Schenkungen zu ermutigen, und dadurch allen Amerikanern einen Zugang zu den Künsten und Geisteswissenschaften zu ermöglichen.

Im 20. Jahrhundert lösten sich amerikanische Künstler von den Vorbildern der Alten Welt. Die unterschiedlichen kulturellen Disziplinen wurden in neue Richtungen erweitert - mit eindrucksvollen und innovativen Ergebnissen. Ein sehr wesentlicher Beitrag der USA zur Weltkultur ist die Entwicklung des Blues und des Rock 'n' Roll, ohne die die Entstehung der heutigen populären Kultur der Westlichen Welt nicht vorstellbar ist. Diese Musikkultur ist einzigartig durch den Zusammenfluss afro-amerikanischer mit weißer Folklore. Siehe auch Liste bekannter Rockmusiker und Liste bekannter Bluesmusiker.

Musik, Film, Theater, Tanz und Architektur, ebenso wie andere Arten künstlerischen Ausdrucks wurden angereichert und verändert. Zur zeitgenössischen Kunst- und Unterhaltungsszene in den USA gehörten die Verjüngung der Musik, Neuentwicklungen im Modernen Tanz, die Verwendung ureigener amerikanischer Themen im Theater, die studiounabhängige Filmproduktion in ihrer ganzen Bandbreite und die Globalisierung der Bildenden Künste.

Über die Gründe für diese anhaltende kreative Leistung sagt Dana Gioia, Dichter und momentan Leiter des 'National Endowment for the Arts': "Die Geschichte der Künste in den Vereinigten Staaten zeichnet sich durch ihre Vielfalt und ihre beispiellose Bandbreite aus - vom Film über abstrakten Expressionismus zu Jazz und moderner Literatur - und findet ihren Ursprung in einer Gesellschaft, die die persönliche Freiheit ihrer Bürger anerkennt.

siehe auch: Medien in den USA - Kunst in den USA - Literatur der USA - Liste amerikanischer Schriftsteller - Feiertage der USA

Liste amerikanischer Schriftsteller

Bevölkerung

Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel (melting pot) der Nationen. So kamen zum Beispiel zehn Millionen Polen, davon allein 1.8 Mio nach Chicago. Vor allem im Süden der USA sind viele Menschen afro-amerikanischer oder hispanischer Herkunft. Der "Melting Pot" schloss aber Ehen zwischen Menschen unterschiedlicher Rassen nur selten mit ein, ganz im Gegensatz zu Lateinamerika.

Stammten die Einwanderer bis in die 1950er Jahre in der Mehrzahl aus Europa (und bis 1808 gezwungenermaßen aus Afrika), und gaben sie ihre Muttersprachen und Kulturen schnell auf, kommen heute viele Menschen aus Mittel- und Südamerika sowie Asien. Manche auch illegal, diese leben in Schatten- und Parallelgesellschaften. Daraus resultieren Konflikte mit "alteingesessenen" Amerikanern.

Dennoch stellen die europäisch-stämmigen Amerikaner immer noch über 70% der Bevölkerung der USA.

Die Indianer ("Native Americans") (siehe auch indigene Völker Nordamerikas) bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit; nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Ebenfalls relativ viele Indianer leben in South Dakota und Oklahoma.

siehe auch: Gesellschaft der USA; Deutsche Sprache in den USA; Deutsche in den USA

Gliederung

Das Zensus- bzw. Volkszählungsbüro hat im Jahr 2002 nicht weniger als 87.900 lokale Regierungseinheiten in den Vereinigten Staaten gezählt, einschließlich Ortschaften, Kreise, Siedlungen, Schul- und andere Bezirke.

Mehr als drei Viertel der Bürger der Vereinigten Staaten leben in Orten, großen Städten oder deren Vorstädten. In der Stadt werden alle Bedürfnisse der Bürger erfüllt; es gibt alles von der Polizei zur Feuerwehr bis zu sanitären Anlagen, Gesundheitsbestimmungen, Ausbildung, Infrastruktur und Wohnanlagen. Eine Zusammenarbeit mit einzelstaatlichen und bundesstaatlichen Organisationen ist aber unbedingt erforderlich.

Das County ist eine Untereinheit des Bundesstaates, meistens - aber nicht immer - bestehend aus zwei oder mehreren Gemeinden und einigen Dörfern. Ein Verwaltungsrat erlässt Steuern, entleiht Geld und treibt es ein, bestimmt die Gehälter der Angestellten des Kreises, beaufsichtigt Wahlen, baut und unterhält Straßen und Brücken und verwaltet Sozialhilfeprogramme auf nationaler, bundesstaatlicher und Kreisebene.

Ein besonderer Aspekt bei den Städteregierungen, überwiegend in den Neuenglandstaaten, ist das "town meeting". Einmal im Jahr -- bei Bedarf auch öfter -- kommen alle registrierten Wähler einer Stadt zu einer öffentlichen Versammlung und wählen Beamte, diskutieren die Lokalpolitik und erlassen Gesetze für das Funktionieren der Regierung. Als Gruppe beschließen sie Straßenbau und -ausbesserung, Errichtung von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen, Steuern und den Stadthaushalt. Das "town meeting", das schon seit zwei Jahrhunderten existiert, ist oft die reinste Form der Demokratie, in der Regierungsgewalt nicht delegiert, sondern direkt und regelmäßig von allen Bürgern ausgeübt wird.

Wirtschaft

Die USA zählen zu den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt.

siehe auch: Wirtschaft der USA

Geographie

Die USA liegen im Mittelteil von Nordamerika zwischen Pazifik und Atlantik. Die Staaten Hawaii und Alaska haben keine Verbindung zum Kernland (engl. "lower fourty-eight") der USA. Hawaii ist eine Inselgruppe im Pazifik, Alaska eine Exklave im Nordwesten des Kontinents, der durch Kanada vom Kernland getrennt ist.

Außengebiete

Neben diesen Staaten und dem District of Columbia gibt es auch noch folgende Gebiete mit unterschiedlich geregelter Autonomie:

Militär

Die Streitkräfte der USA sind unterteilt in Luftwaffe (Air Force), Heer (Army), Marine (Navy), Marineinfanterie (US Marine Corps) und Küstenwache (Coast Guard), wobei letztere im Kriegsfall der Marine unterstellt wird. Darüberhinaus unterhält jeder Bundesstaat Einheiten der Nationalgarde (National Guard), welche normalerweise dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates unterstellt sind, aber auch bei internationalen Konflikten eingesetzt werden.

Entgegen einer vielverbreiteten Annahme existiert die Wehrpflicht in den USA nach wie vor, sie wurde allerdings nach dem Vietnamkrieg "ausgesetzt". Eine Wiederaufnahme der Wehrpflicht gilt im Allgemeinen als eher unwahrscheinlich.

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren die erste Atommacht der Welt, und sind der einzige Staat, der - in Hiroshima und Nagasaki - jemals Atombomben gegen einen Gegner eingesetzt hat. Auch auf dem Gebiet der konventionellen Rüstung sind sie jedem anderen Staat merklich überlegen.

Siehe auch: US-Interventionen im Ausland, Verdeckte US-Operationen im Ausland

Wissenschaft

Seit den Anfängen als unabhängige Nation, haben die Vereingten Staaten Wissenschaft und Erfindungen unterstützt, durch die Förderung des freien Austausches von Ideen und Informationen, der Verbreitung nützlichen Wissens und durch die Aufnahme kreativer Menschen aus aller Welt. Die Verfassung der Vereinigten Staaten spiegelt den Wunsch nach einer Förderung wissenschaftlicher Aktivität wider. Sie gibt dem Kongress die Befugnis, "den Fortschritt der Wissenschaft und nützlicher Künste zu fördern, indem Urhebern und Erfindern für eine begrenzte Zeit das Exklusivrecht auf ihre jeweiligen Schriften und Entdeckungen zugesichert wird". Dieser Paragraph diente als Grundlage für das Patent- und Warenzeichensystem der Vereinigten Staaten.

Zwei der Gründerväter Amerikas waren selbst namhafte Wissenschaftler. Benjamin Franklin beispielsweise führte eine Reihe von Experimenten durch, die bewiesen, dass der Blitz eine Art von Elektrizität ist. Thomas Jefferson studierte Landwirtschaft und führte neue Reis-, Olivenbaum- und Grassorten in die Neue Welt ein.

Im 19. Jahrhundert stammten die führenden neuen Ideen in Naturwissenschaft und Mathematik aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Die Vereinigten Staaten lagen zwar bei der Entwicklung von Theorien im Rückstand, aber sie brillierten in den angewandten Naturwissenschaften. Aufgrund der weiten Entfernung zwischen den Vereinigten Staaten und den Urspungsländern der westlichen Wissenschaft und Produktion, war es oft notwendig, eigene Vorgehensweisen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund kam es zu einer Vielzahl wichtiger Erfindungen. Große amerikanische Erfinder sind Robert Fulton (Dampfschiff); Samuel F.B. Morse (Telegraf); Eli Whitney (Baumwollentkörnungsmachine); Cyrus McCormick (Mäher); die Brüder Wright (Motorflugzeug) und Thomas Alva Edison, der produktivste Erfinder mit mehr als eintausend Erfindungen.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert wurden amerikanische Wissenschaftler zunehmend für ihre Beiträge zur reinen Wissenschaft, der Formulierung von Konzepten und Theorien, anerkannt. Diese Veränderung zeigt sich auch bei den Gewinnern der Nobelpreise in Physik und Chemie. Unter den Nobelpreisgewinnern in der ersten Hälfte des Jahrhunderts - 1901 bis 1950 - stellten Amerikaner in den Naturwissenschaften nur eine kleine Minderheit. Seit 1950 haben Amerikaner etwa die Hälfte der in den Naturwissenschaften verliehenen Nobelpreise erhalten.

Siehe auch: Wissenschaft in den USA

Sport

Die Amerikaner besitzen typische Nationalsportarten. Die beliebteste Sportart ist American Football gefolgt von Baseball und Basketball. Eishockey ist auch eine der beliebtesten Sportarten. Fußball, die beliebteste Sportart der Welt, kommt nur auf Platz 5, wobei sich besonders Frauen für diesen Sport interessieren.

Siehe auch: Sport in den USA

Siehe auch: Antiamerikanismus, American way of life, Portal USA

Weblinks

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