WEB LEXIKON: Ein Blick zurück
Hauptseite | Aktueller Wikipedia-Artikel

Türkei



Die Neutralitt dieses Artikels ist umstritten. Siehe Wikipedia:Neutraler Standpunkt.
---Sidenote START---
(Details)
Wahlspruch: Yurtta Sulh, Cihanda Sulh
türk., "Frieden zuhause, Frieden in der Welt")
Amtssprache Türkisch
Hauptstadt Ankara
Staatsform Sekuläre Republik
Staatspräsident Ahmet Necdet Sezer
Premierminister Recep Tayyip Erdogan
Fläche 780.580 km²
Einwohnerzahl 68.109.469 (Juli 2003 est.)
Bevölkerungsdichte 87,25 Einwohner pro km²
Gründung 29. Oktober 1923
Währung Lira
Zeitzone MEZ+1
Nationalhymne İstiklâl Marşı
Kfz-Kennzeichen TR
Internet-TLD .tr
Vorwahl +90
Die Republik Türkei ( Türkiye Cumhuriyeti) liegt größtenteils in Asien südöstlich von Europa. Ein kleiner Teil (23.623 km²) liegt in Europa - dieser entspricht etwa 3% der Gesamtfläche der Türkei. Die Türkei bildet somit eine Schnittstelle zwischen Europa und Asien - zwischen Okzident und Orient. Im Süden und Westen grenzt sie an das Mittelmeer, im Norden an das Schwarze Meer.

Die Nachbarländer sind Griechenland, Bulgarien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan (Exklave und autonome Republik Nachitschewan), Iran, Irak und Syrien.

Die Türkei ist u. a. Mitglied folgender internationaler Organisationen: NATO, OATCT, CENTO, UNO

Table of contents
1 Geographie
2 Provinzen
3 Bevölkerung
4 Religion
5 Kultur
6 Geschichte
7 Der Kurden-Konflikt
8 Wirtschaft
9 Politik
10 Nationalfeiertag
11 Weblinks

Geographie

Hauptstadt ist das in Zentral
anatolien gelegene Ankara, größte und wichtigste Stadt ist jedoch das am Bosporus gelegene İstanbul, das auf zwei Kontinenten liegt. Weitere wichtige Städte sind İzmir, Diyarbakır, Adana, Bursa, Gaziantep, Konya, Antalya, İzmit (=Kocaeli) und Samsun. Die Türkei wurde in den letzten Jahren immer wieder von Erdbeben erschüttert. Da eine gewisse chronologische Ost-West Abfolge der Beben in der Nordtürkei festzustellen ist, geht man davon aus, dass in absehbarer Zeit auch Istanbul von einem großen Beben erschüttert werden wird. Die letzten großen Beben in der Provinz Kocaeli lagen bereits weniger als 100 km von Istanbul entfernt.

Provinzen

Die Türkei ist in 81 Provinzen gegliedert, siehe Liste der türkischen Provinzen.

Zu den Provinzen gehören u.a.: Adana, Adiyaman, Afyonkarahisar, Agri, Amasya, Ankara, Antalya, Artvin, Aydin, Balikesir, Bilecik, Bingöl, Bitlis, Bolu, Burdur, Bursa, Çanakkale, Çankiri, Çorum, Denizli, Diyarbakir, Edirne, Elazig, Erzincan, Erzurum, Eskisehir, Gaziantep, Giresun, Gümüshane, Hakkari, Hatay, Içel, Isparta, Istanbul, Izmir, Kars, Kastamonu, Kayseri, Kirklareli, Kirsehir, Kocaeli, Konya, Kütahya, Malatya, Manisa, Kahramanmaras, Mardin, Mugla, Mus, Nevsehir, Nigde, Ordu, Rize, Sakarya, Samsun, Siirt, Sinop, Sivas, Tekirdag, Tokat, Trabzon, Tunceli, Urfa, Usak, Van, Yozgat und Zonguldak.

Bevölkerung

In der Türkei leben die folgenden Nationalitäten: 70 % Türken Staatsvolk, 20% Kurden, 2% Araber, 0,5% Tscherkessen, 0,5% Georgier, sowie diverse andere ethnische Gruppen und Nationalitäten (Armenier, Griechen, Assyrer, Bosnier, Albaner u.a.).

Beim "Staatsvolk Türken" muß man vorsichtig unterscheiden, da sich in den 70 % auch die turkvölkischen Minderheiten der Türkei befinden; die türkische Regierung unterscheidet diese nicht vom eigentlichen Türken. Das heißt, in diesen "70 %" sind auch die in der Türkei lebenden Krimtataren, Gagausen, Mescheten, Aserbaidschaner, Kasachen, Usbeken und Kirgisen eingeschlossen; einzig die Volksgruppe der Uiguren bekommt von ihnen Minderheitenstatus!

Der Anteil der städtischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung beträgt rund 74 %.

Im Jahre 2000 waren ungefähr 6 % der Männer und 18 % der Frauen in der Türkei Analphabeten.

Sprachen

In der Türkei werden folgende Sprachen verwendet:

Religion

95,8% der türkischen Bevölkerung bekennen sich zum Islam. Davon sind etwa 80% Sunniten, die restlichen 20% Aleviten. Außerdem leben in der Türkei 125.000 Christen und 23.000 Juden. Das Prinzip des Laizismus schreibt eine strenge Trennung von Religion und Staat vor. Artikel 24 der Verfassung von 1982 beschränkt die Glaubensfreiheit auf das Individuum. Religionsgemeinschaften können aus dem Verfassungsabschnitt keine Rechte geltend machen. Die Ideologie des Kemalismus war lange Zeit die exklusive de facto-Religion der herrschenden Kreise, dies hat sich aber in den letzten Jahren etwas abgeschwächt.

Die islamischen Einrichtungen werden vom Diyanet Isleri Baskanligi, dem Präsidium für Religionsangelegenheiten verwaltet. Es regelt die Ausbildung der etwa 100.000 Imame und Muezzin, bezahlt und erhält die Moscheen und gibt landesweit den Inhalt der zu haltenden Predigten vor. Ebenso ist es zuständig für die knapp 500 Imame an den türkischen Moscheen in Deutschland.

Muslime sowie Nicht-Muslime erhalten einen entsprechenden Eintrag im Ausweis, z.B. " Moslem", "Christ", "Jude" oder "Atheist"

In der Türkei leben etwa 0,15% Christen, die größte Gruppe davon bilden mit etwa 65.000 Angehörigen die Armenier. Dazu kommen 2000 griechisch-orthodoxe Christen (die nur in Istanbul leben dürfen) und 2000 syrisch-katholische Christen. Sie alle fallen ebenso wie Juden unter den 1923 geschlossenen Vertrag von Lausanne, der ihnen Minderheitenschutz gewährt. Dieser ist aber oft nur auf dem Papier vorhanden, wie etwa der Fall des seit Jahrzehnten "wegen Baufälligkeit" zwangsgeschlossenen orthodoxen Priesterseminars auf der Insel Chalki im Marmarameer beweist, wobei gleichzeitig keine Baugenehmigung zur Behebung der Baufälligkeit gewährt wird. Auch sonst werden die nötigen Genehmigungen für Reparaturarbeiten oder Neubauten von nichtislamischen Gebetsstätten von den Behörden routinemäßig verweigert.

Nicht unter die Bestimmungen des Vertrags fallen einerseits später zugewanderte Menschen römisch-katholischen und evangelischen Glaubens, andererseits die syrisch-orthodoxen Christen Südostanatoliens (Tur Abdin). Die fast ausschließlich aus Ausländern bestehenden protestantischen und katholischen Gemeinschaften dürfen weder Eigentum erwerben noch offizielle Gemeinden bilden. Auch die Mission ist ihnen verboten.

Kultur

Die Türkei hat eine große Zahl Künstler hervorgebracht. Dazu gehören u. a. der Filmregisseur Yilmaz Güney (Goldene Palme in Cannes für Yol - Der Weg (1982)), die Dichter Orhan Veli und Nazim Hikmet, die Schriftsteller Yaşar Kemal, Orhan Pamuk oder Aziz Nesin. Türkische Popsänger wie Tarkan und Mustafa Sandal waren in letzter Zeit auch im Ausland recht erfolgreich. 2003 siegte die Türkei beim Eurovision Song Contest mit dem Titel Everyway That I Can von Sertab Erener.

Siehe auch: Türkischsprachige Kultur in Deutschland, Liste türkischsprachiger Künstlerinnen und Künstler

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Türkei

Anatolien (Kleinasien) war die Wiege einer Vielzahl von Kulturen und Reichen des Altertums. Zu dieser Zeit lebten in Anatolien allerdings noch keine Türken, deren Heimat war Zentralasien. Die Seldschuken waren die erste türkische Dynastie, deren Heere im 11. Jahrhundert Teile Anatoliens eroberten und in der Folge große Teile des Byzantinischen Reiches unterwarfen.

Nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 herrschten die Nachfolger der Seldschuken, die Osmanen, über große Teile des Nahen Ostens und des Balkans.

Im späten 17. Jahrhundert begann der Niedergang des Osmanischen Reiches, das immer weiter aus seinen europäischen Besitzungen zurückgedrängt wurde. Das ab dem 19. Jahrhundert stark zunehmende Unabhängigkeitsstreben diverser Nationen im Vielvölkerstaat des Osmanischen Reiches, die Besetzung Nordafrikas durch europäische Mächte und schließlich die Niederlage im Ersten Weltkrieg bewirkten seinen endgültigen Verfall.

Am Ersten Weltkrieg nahm das Osmanische Reich an der Seite der Mittelmächte teil und verlor in der Folge alle Gebiete außerhalb des türkischen Sprachraums und Anatoliens.

1915 kam es zum Völkermord an den christlichen Armeniern die seit über 2500 Jahren in ihrem historischen Siedlungsgebiet in Ostanatolien und dem Kaukasus ansässig waren. Diese Gebiete standen seit dem 15. Jahrhundert unter türkischer Herrschaft. Aufgrund der Befürchtung, die Armenier könnten die Kriegsgegner unterstützen, rief die jungtürkische Regierung am 24. April 1915 offiziell zur Vernichtung der armenischen Bevölkerung auf.

Binnen weniger Wochen wurde die intellektuelle Elite der Armenier festgenommen und ermordet. Später wurden die übrigen Männer umgebracht und Frauen, Kinder sowie Alte zu Fuß, ohne jegliche Verpflegung, in die syrische Wüste deportiert. Ein Todesmarsch, bei dem Hunger und Seuchen die häufigsten Todesursachen bildeten. Nach Angaben der deutschen Botschaft zu Konstantinopel vom Oktober 1916 waren etwa, von den 2,5 Millionen Armeniern des Osmanischen Reiches, 1,5 Millionen gestorben. Diese Zahl ist jedoch umstritten, andere Quellen berichten von nur ca. 600.000 Toten.

Die heutige türkische Regierung bestreitet den Völkermord offiziell und versucht auf diplomatischen Wegen, andere Staaten davon abzuhalten, den Völkermord offiziell anzuerkennen. In den letzten Jahren erkannten jedoch noch weitere Staaten und Organisationen den Völkermord offiziell an, darunter Frankreich, Italien, Russland, Belgien, die UNO und die EU. Die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern ist ein Aufnahmekriterium für den EU-Beitritt der Türkei.

Die türkische Republik wurde 1923 unter Mustafa Kemal Pascha, genannt Atatürk, ausgerufen. Atatürk führte Reformen durch, die die Türkei in einen modernen, weltlichen und am Westen orientierten Staat verwandelten.

Im Jahre 1952 wurde die Türkei Mitglied in der NATO.

Nach einer sehr instabilen Phase in den 1970er Jahren putschte sich das Militär im Jahre 1980 an die Macht, welche sie mit einer neuen Verfassung 1982 bzw. Wahlen im Jahre 1983 wieder abgab. Ministerpräsident wurde der Wirtschaftsfachmann Turgut Özal, der marktwirtschaftliche Reformen einleitete. Seine Mutterlandspartei vereinigte Technokraten, aber auch islamische Kreise.

Die Verwicklung in den Zypern-Konflikt, der erst einige Jahre zurückliegende Bürgerkrieg mit der PKK im Osten des Landes und der zunehmende Erfolg des politischen Islams werden als Hindernisse für eine Aufnahme in die Europäische Union aufgeführt.

Der Kurden-Konflikt

Die Kurden sind heute eine der größten Volksgruppen ohne eigenen Staat. Ca. 50% aller Kurden leben in der Türkei. Durch den 1923 geschlossenen Vertrag zwischen der Türkei und den Allierten des Ersten Weltkrieges verloren die Kurden ihren Status als Minderheit, einen unabhängigen kurdischen Staat hat es zuvor nie gegeben.

Somit galten alle Kurden automatisch als Türken, kulturelle oder ethnische Unterschiede wurden geleugnet. Diese starre Haltung aller bisheriger Regierungen in der Türkei hat zu einem starken Assimilationsdruck und zu heftigen Aufständen geführt.

Die Folge war, dass der türkische Staat jede Definition der Kurden und ihrer Siedlungsgebiete aus Schulbüchern, Lexika und Landkarten getilgt hat. Auch die öffentliche Verwendung von kurdicher Kultur und das Sprechen ihrer Muttersprache war den Kurden in der Türkei bis vor kurzem untersagt. Kurdische Schulen sind generell verboten.

Im Jahre 1978 entstand aus dieser Situation heraus die umstrittene Arbeiterpartei Kudistans (PKK), die von einigen als Befreiungsarmee, von anderen (vor allem der türkischen Regierung) als Terrororganisation angesehen wird. Im August 1984 nahm sie den bewaffneten Kampf gegen das türkische Militär auf. Die türkische Regierung bekämpfte die PKK mit militärischem und anderen Mitteln, in dessen Folge 3.500 kurdische Dörfer zerstört wurden und 3.000.000 Kurden (diese Zahl ist umstritten) flüchteten.

Die kurdische Zivilbevölkerung ist dem Druck der auf Zusammenarbeit drängenden radikalen PKK-Guerilla und der mit Ausnahmerechten ausgestatteten türkischen Militärs ausgesetzt. Sie steht zwischen den Fronten. Hunderte sitzen wegen angeblicher Unterstützung der PKK im Gefängnis. Im Februar 1994 wurden die gewählte kurdische Parlamentarier der DEP-Partei (Leyla Zana) wegen unter dem Vorwurf verfassungsfeindlichen Handelns inhaftiert.

Wirtschaft

Die Türkei ist eine gelenkte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren zunehmend dereguliert und privatisiert wurde.

Seit 1996 besteht zwischen der Türkei und der EU, in die 51,6% der Exporte gehen, eine Zollunion.

Politik

Nach der Verfassung aus dem Jahre 1982 ist die Türkei eine parlamentarische Demokratie mit einem relativ mächtigen Präsidenten und einer (offiziellen) unabhängigen Justiz.

Das 550 Sitze umfassende Parlament wird alle fünf Jahre neu gewählt. Der Präsident wird für eine Amtsperiode von sieben Jahren vom Parlament gewählt, eine Wiederwahl ist nicht möglich.

EU-Beitrittsbestrebungen

Seit 1964 ist die Türkei mit der EU assoziiert. Nachdem die EU 1989 einen Antrag der Türkei auf Vollmitgliedschaft abgelehnt hatte, setzte sie auf dem Gipfel von Kopenhagen 2002 fest, dass im Dezember 2004 über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen entschieden wird. Dazu muss die Türkei die Kopenhagener Kriterien erfüllen.

Ein wichtiger Grund für diesen Sinneswandel war der Beginn umfassender Reformen. Schon unter Ecevit wurde eine Zivilrechtsreform durchgeführt, die vor allem die rechtliche Stellung der Frau verbesserte.

Die neue Regierung unter der AKP hat gleich zu Beginn ein Paket von Gesetzesänderungen vorgelegt, das u. a. die Abschaffung der Todesstrafe auch in Kriegszeiten, ein Verbot der Folter, das Ende der Straffreiheit für Polizisten, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit und Maßnahmen gegen die Unterdrückung der kurdischen Minderheit vorsieht, wie den freien Gebrauch der kurdischen Sprache, Kurdischunterricht und kurdische Radio- und Fernsehkanäle.

Ein möglicher EU-Beitritt ist sehr umstritten, da die Türkei nicht nur größtenteils geografisch, sondern auch sprachlich und kulturell ein Teil Asiens ist.

Befürworter betonen, dass ein Beitritt zur EU die Demokratie in der Türkei weiter stärken würde und sehen darin einen wirksames Mittel, den islamischen Fundamentalismus weiter zurückzudrängen. Zudem wurde der Türkei der EU-Beitritt seit langem versprochen und die Reformen in der Türkei müssten nun durch einen Beitritt belohnt werden.

Auch die USA haben mehrmals den Staaten der EU eine Aufnahme der Türkei nahegelegt. Man betrachtet einen möglichen Beitritt aus strategischer Sicht und erhofft sich durch die Integration in die EU einen geopolitischen Vorteil gegenüber den Anrainerstaaten im Nahen Osten zu erlangen.

Parteien

Die wichtigsten Parteien:

Name Übersetzung politische Richtung
Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP) Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung islamisch-konservativ
Demokratik Sol Partisi (DSP) Demokratische Linkspartei sozialdemokratisch, linksnationalistisch
Milliyetçi Hareket Partisi (MHP) Partei der Nationalen Bewegung nationalistisch
Fazilet Partisi (FP) Tugendpartei islamistisch
Anavatan Partisi (ANAP) Mutterlandspartei konservativ
Doğru Yol Partisi (DYP) Partei des Rechten Weges konservativ
Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) Republikanische Volkspartei sozialdemokratisch, linksnationalistisch
Demokrasi Halkın Partisi (DEHAP) Demokratie-Partei des Volkes kurdische Volkspartei
Özgürlük ve Dayanışma Partisi (ÖDP) Freiheit und Solidaritats-Partei sozialistisch

Nationalfeiertag

Der Nationalfeiertag am 29. Oktober ("Tag der Republik") erinnert an die Ausrufung der Republik durch Atatürk im Jahre 1923.

Weblinks


Asien  |  Europa  |  Staaten der Welt  |  Portal Südosteuropa




     
Das Web Lexikon "Ein Blick zurück" bietet die Moeglichkeit auf einfache Art und Weise in den "alten" Wikipedia-Beiträgen zu blättern. Das Lexikon spiegelt den Stand der freien Wikipedia-Enzyklopädie vom August 2004 wider. Sie finden hier in rund 120.000 Artikel aus dieser Zeit Informationen, Erklärungen, Definitionen, Empfehlungen, Beschreibungen, Auskünfte und Bilder. Ebenso kommen Begriffserklärung, Zusammenfassung, Theorie, Information, Beschreibung, Erklärung, Definition und Geschichte nicht zu kurz. Ein Lexikon das Auskunft, Bericht, Hinweis, Bedeutung, Bild, Aufklärung, Darstellung und Schilderung zu unterschiedlichsten Themen kompakt auf einer Seite bietet.
Impressum ^ nach oben ^