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Staufer



Die Staufer (früher auch Hohenstaufen genannt) sind ein Adelsgeschlecht, dessen Aufstieg nach gängiger Ansicht im Jahre 1079 begann, als Friedrich I. (Schwaben) von Kaiser Heinrich IV zum Herzog von Schwaben ernannt wurde und des Kaisers Tochter Agnes heiratete. Nach dem Aussterben der Salier 1125 wurde 1138 der erste Staufer König.

Neuere (umstrittene) Forschungen heben dagegen hervor, dass die Staufer bereits vor 1079 eine höchst vornehme Adelsfamilie waren.

Als Hauskloster der Staufer gilt das um 1100 von ihnen gestiftete Kloster Lorch bei Schwäbisch Gmünd.

Der Name leitet sich von der Burg Stauf auf dem Hohenstaufen (am Nordrand der Schwäbischen Alb bei Göppingen) ab.

Vor allem seit der Zeit des Humanismus bewegte das tragische Schicksal des letzten Staufers Konradin, der 1268 in Neapel hingerichtet wurde, nicht nur die Gelehrten. Nach dem sogenannten Interregnun etablierten sich die Habsburger mit Rudolf von Habsburg als neue Königsdynastie.

Literatur




     
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