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Standseilbahn



um 1900]]
Eine Standseilbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, welches durch ein Seil auf einen Berg hinaufgezogen wird. Bei gleichzeitiger Verwendung von 2 Fahrzeugen wirken die Züge füreinander jeweils als Gegengewicht und die Antriebsmotoren (normalerweise in der Bergstation) müssen nur die Differenz der Leistung erbringen.

Bei frühen Standseilbahnen wurde der talwärts fahrende Wagen so weit mit Wasserballast aufgefüllt, dass er den bergwärts fahrenden Wagen hochziehen konnte (Wasserballastbahn). Später wurde dieser Schwerkraftantrieb weitgehend auf elektrischen Antrieb umgestellt.

Table of contents
1 Betrieb
2 Listen von Standseilbahnen
3 Weblinks

Betrieb

Ein oder zwei Fahrzeuge laufen auf einer festen Fahrbahn (meist auf Schienen) mit Fahrgeschwindigkeiten von bis 50 km/h. Die Fahrzeuge mit einem Fassungsvermögen von 20 bis 400 Personen werden mittels Zugseil meist im Pendelverkehr geführt.

Eine Besonderheit stellt die Oberweißbacher Bergbahn dar, die 1923 zum Transport normalspuriger Eisenbahnwagen eröffnet wurde.

Listen von Standseilbahnen

Siehe auch:

Weblinks

Informationen über mehrere Standseilbahnen in Deutschland und Frankreich




     
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