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Schlager



Der Gassenhauer oder der Versuch einer Definition

Die Definition ist ebenso trivial wie der Schlager selbst: Es ist ein
Ohrwurm, ein "volkstümliches" Lied, eine Melodie, die beim Publikum ein"schlägt" (Schnulze). Entstanden ist der Begriff gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Die Erfindung des Grammophons , sowie die aufkommende Filmindustrie trugen schnell zu seiner Verbreitung bei. Er ist ein Produkt der Industriegesellschaft. Alleine seine Schnelllebigkeit zeigt , dass er eher eine Ware darstellt, als ein auf Dauer setzendes Kunstwerk. Der Schlager sucht das Massenpublikum indem er in den Texten Wunschträume anspricht, indem er in Kehrreimen seine Botschaften immer wieder wiederholt. Musikalisch richtet sich der Schlager meistens nach der jeweils herrschenden Tanzform. Einfache Rhythmen und Melodiefolgen, die auf schnelle Wiedererkennbarkeit ausgelegt sind bestimmen seinen Charakter. Vom Volkslied unterscheidet er sich oft nur durch die Tatsache , dass er genau so schnell wieder verschwindet , wie er auftauchte. Man könnte behaupten, dass Schlager alles ist , was den schnellen kommerziellen Erfolg bringt und insofern ist eine Unterscheidung vom Pop auch sehr schwer. Gar manche Stücke des Pop, des Rock und sogar des Jazz wären demnach auch Schlager.

Der deutsche Begriff Schlager hat im Ausland kein Pendant. Die meisten "song-writer" würden sich entschieden dagegen wehren, wenn man ihre Produkte "Schlager" nennen würde (Bob Dylan ein Schlager-Sänger?). Das französische Chanson ist mit seinen ebenfalls (meist) anspruchsvollen Texten auch nicht mit dem Begriff Schlager gleich zu setzen. In der BRD hat man diesen Unterschied kaum verstanden; wahrscheinlich mit ein Grund dafür, dass die deutschen Chansons keinen grossen Erfolg beim "Grand Prix de la Chanson" hatten.

Theodor W. Adorno, der berühmte Frankfurter Musikwissenschaftler, Philosoph und Soziologe sagte einmal über die Wirkung des Schlagers und seine gesellschaftliche Funktion: "Schlager beliefern die zwischen Betrieb und Reproduktion der Arbeitskraft Eingespannten mit Ersatz für Gefühle überhaupt, von denen ihr zeitgemäß revidiertes Ich-Ideal sagt, sie müßten sie haben."

"Ich lade gern mir Gäste ein", oder: Wie alles begann

Die ersten deutschsprachigen Schlager finden sich in den zahlreichen Operetten, die um 1900 in Wien "einschlugen". Johann Strauß, Sohn und Vater, belieferten die unterhaltungssüchtigen besseren Stände mit Operettenmelodien. Allein "Die Fledermaus", der Gipfel der klassischen Wiener Operette sprudelt nur so über von Ohrwürmern: Alfreds Lied Täubchen, das entflattert ist, Graf Orlowskys Couplet 's ist mal bei so Sitte, Rosalindes Csárdás und Adeles Ariette Spiel ich die Unschuld vom Lande, Alfreds Trinklied Trinke, Liebchen, trinke schnell und der Abgesang Glücklich ist, wer vergisst. Fast 500 Werke umfasst sein Lebenswerk.

Doch auch Berlin, das deutsche Operettenzentrum hatte seine Gassenhauerkomponisten. Der bekannteste war Paul Lincke (1866-1946), der mit 'Frau Luna' 1899 seinen größten Erfolg hatte. Einzelne Lieder von Lincke waren jahrzehntelang "Hits": Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft, das Glühwürmchen-Idyll Glühwürmchen, Glühwürmchen glimmre, Glühwürmchen, Glühwürmchen schimmre aus 'Lysistrata' und Schlösser, die im Monde liegen. Eduard Künnekes (1885-1953) Der Vetter aus Dingsda, 1921 in Berlin uraufgeführt mit dem Lied des Fremden Ich bin nur ein armer Wandersgesell und dem Tango Kindchen, du musst nicht so schrecklich viel denken.

"Eine Miezekatze hat 'se", oder: Aus dem Ballsaal in das Filmtheater

Die 20er - und der Beginn der 30er Jahre waren geprägt von der Erfindung und raschen Verbreitung des Tonfilms. Die verschiedensten Schlager und Melodien wurden nun auch einem breiteren Publikum zugänglich. Die Texte der Lieder waren allerdings von eher zweifelhafter Qualität und manchmal fühlt man sich im Nachhinein gar an Ansätze des Dadaismus erinnert. Da sind Reime wie Was macht der Mayer am Himalaya und Unter den Pinien von Argentinien , sowie Mein Onkel Bumba aus Kalumba und Mein Papagei frisst keine harten Eier gang und gäbe.

Auch eine gewisse Frivolität (siehe Überschrift:Eine Miezekatze hat se ) kann man den Texten nicht absprechen. Wenn es in einem Stück heißt: Veronika der Spargel wächst oder Ich hab das Fräulein Helen baden sehn und gar Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben, dann bezeugt das zum einen eine die sogenannten Wilden Zwanziger , zum anderen aber auch eine aufkommende Aufgeklärtheit und Emanzipation. Sehr populär und auch heute noch oft zu hören sind Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt und überhaupt erleben die Schlager dieser Zeit heute eine Art Neugeburt.

Bekannte Vertreter dieser Art Musik waren vor allem die Comedian Harmonists, Marlene Dietrich, Fritzi Massary (Josef, ach Josef, was bist du so keusch ), Max Pallenberg, Zarah Leander, Liane Haid und Lilian Harvey. Es war auch kein Wunder , dass gerade die Kirchen gegen diese Art der Verlustigung scharf zu Felde zogen wenn Texte wie der folgende auf der Straße oder bei Veranstaltungen gesungen wurden:

"''Lieber Schatz", sprach er, "Du bist mein Süsschen. ''Werd doch mein, und zwar im Gänsefüsschen. ''Lieber Schatz, was soll ich dir erzählen. ''Schau, ich könnt' für dich vom Hund das Futter stehlen. ''Glaube mir, ich sag das nicht zu jeder.", ''sprach er leis' und küßte eine Feder. ''"Sei doch lieb und werd' nicht immer spröder. Es ist Mai, komm leg' mit mir ein Ei."

Doch bald sollte es vorbei sein mit Textpassagen wie Dein Wesen war einst treudeutsch germanisch. Auf einmal ist es ausgesprochen spanisch aus dem Schlager der Comedian Harmonists Mein lieber Schatz bist du aus Spanien. Viele jüdische Künstler verließen Deutschland, zum Teil weil sie ahnten was geschehen würde oder auch weil sie bereits von Auftrittsverboten betroffen waren. Bis zur Olympiade in Berlin 1936 gab sich das Naziregime nach außen hin noch liberal. Danach begann eine gnadenlose Verfolgung.

"Lili Marlen", oder: Die Nazis und der Schlager

Im sogenannten Dritten Reich hatte natürlich auch der Schlager dem Wohle des verbrecherischen Regimes zu dienen. Die leicht frivolen Texte der zurückliegenden Jahre verschwanden, Film und Schallplattenindustrie fiel unter staatliche Aufsicht. Fritz Löhner-Beda der Autor von Operetten wie Das Land des Lächelns und der Blume von Hawaii, der die Texte für zahlreiche Schlager , darunter Ausgerechnet Bananen, Was machst du mit dem Knie lieber Hans ?, Wo sind deine Haare, August? und In Nischni-Nowgorod schrieb, starb dafür 1942 in Auschwitz. Fritz Grünbaum, der Autor des berühmten Titels Ich habe das Frl. Helen baden sehn starb in Dachau. Die Juden Alfred Grünwald, Fritz Rotter (Maier am Himalaya und Veronika, der Lenz ist da), Robert Gilbert, Komponist und Texter des auch noch nach dem Kriege vielgesungenen Hits Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn sowie Robert Stolz (Was kann der Sigismund dafür dass er so schön ist ?) emigrierten und mit ihnen emigrierte auch das Anzügliche, Frivole und Witzige. Der Arische Humor blieb zurück und man weiß zwar, dass der oft schallend lachend konnte , dass er aber auch eben so schnell in brutale Grausamkeit umschlagen konnte.

Gerade gegen Ende des Krieges, als die Alliierten bereits mit der Bombardierung begonnen hatten, wurden explizit Texte gesucht, die der deutschen Bevölkerung wieder Mut machen sollten. Goebbels ließ sogar einen regelrechten Wettbewerb stattfinden. Daraus resultierten dann Texte wie Davon geht die Welt nicht unter. Auch das Lied Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn ebenfalls gesungen von Zarah Leander oder auch der eigentlich harmlos klingende Song von Heinz Rühmann: Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern wurden, obwohl bereits 1941 bzw. 1939 erstmals aufgenommen, wieder ausgepackt und vermehrt im Rundfunk dargeboten. Auch der weltberühmt gewordene Schlager Lili Marleen , zuerst gesungen von Lale Andersen fiel in diese Zeit. Das bereits 1915 getextete und 22 Jahre später vertonte Lied sollte laut Goebbels zuerst als Marsch gespielt werden. Frau Andersen weigerte sich und als es dann zufällig im Rundfunk 1941 gespielt wurde, war der Siegeszug der Melodie nicht mehr auf zu halten. Wegen seines unheilvollen Charakters wurde das Abspielen von Lili Marleen im Großdeutschen Reich alsbald verboten. Allerdings hinderte das nicht den Sender Belgrad es weiter zu verbreiten und alsbald entstanden auch nichtdeutsche Fassungen.

"Ich fahr' mit meiner Lisa", oder: Otto-Normalverbraucher und seine Musik

Als nach dem Kriege die ersten Rundfunkstationen wieder genehmigt wurden, begann auch die Plattenindustrie wieder zu produzieren. Manchmal waren es einfach als Faschingslieder komponierte Songs, die sich über die närrische Zeit hinaus behaupteten. Dazu zählt auch das in der Überschrift angesprochene Lied das zuerst von Jupp Schmitz 1949 gesungen wurde: Ich fahr mit meiner Lisa , zum schiefen Turm von Pisa oder später auch Wer soll das bezahlen und Am 30. Mai ist Weltuntergang.

Bunt gemischt war der Geschmack von Otto Normalverbraucher in der sogenannten Nachkriegszeit. Vom Mariandl (1947) das eher bayrisch daherkam , über den Theodor im Fußballtor (1948 zuerst gesungen von Margot Hielscher, später wurde Theo Lingen damit sehr bekannt), bis zum eher kabarettwürdigen Couplet : Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien , wobei mit Trizonesien das damals noch dreigeteilte Westdeutschland gemeint war. Interpreten dieser Zeit waren Ivo Robic (Morgen, morgen), Bruce Low (Das alte Haus von Rocky Docky , Pferdehalfter ), Margot Eskens ( Tiritomba und Cindy, oh Cindy), Michael Jary (keine Angst vor großen Tieren), sowie der gerade mit seiner Karriere startende Peter Alexander zusammen mit Leila Negra und ihrem vielgespielten Titel : Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere.

Auch Caterina Valente und Lys Assia begannen die Deutschen mit Liedern wie Ganz Paris träumt von der Liebe oder Oh mein Papa, war eine wunderbare Mann zu erfreuen. Gehn sie mit der Konjunktur hieß die Aufforderung im Schlager von Friedel Hensch & die Cypries; und die Menschen hielten sich daran. Der Plattenspieler wurde bald ein begehrtes Gerät.

"Heimatlos", oder: Im Goggomobil nach Rimini

Was bewog die Deutschen gegen Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre ihre Urlaube im Süden, bevorzugt in Italien zu verbringen ? Nun , zum einen war es sicherlich das sogenannte Wirtschaftswunder, das den Arbeitern und Angestellten mehr Geld ins Portemonnaie spülte, zum anderen war es aber auch die Sehnsucht nach Bella Italia, nach dem Land , wo die Zitronen blühn. Jedenfalls fuhren im Jahre 1956 etwa 4,5 Millionen Deutsche mit Heinkel-Rollern, VW-Käfer und Goggomobil in den Süden auf der Suche nach einer heileren Welt. Auch in der Schlagerwelt findet dies seinen Niederschlag.

Möglicherweise hatte Rudi Schuricke mit dem bereits 1943 aufgenommenen , aber erst 1950 zum Hit avancierten Schlager : Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt ( auch bekannt geworden unter dem Titel: Caprifischer ) bereits den Grundstock für die Suche nach Harmonie, Süden, Meer und Glück gelegt. Arrivederci Roma und O mia bella Napoli gesungen von Lys Assia, Rocco Granata mit seinem Hit Marina oder auch die in Deutschland überaus populäre Caterina Valente mit Ciaou, ciaou Bambina sind nur wenige Beispiele. Seemannslieder und Meeresballaden hatten Hochkonjunktur. Zu nennen wäre hier der unermüdliche Freddy Quinn, der wochenlang die Hitparaden mit seinen Schlagern : Die Gitarre und das Meer, Junge komm bald wieder und Unter fremden Sternen besetzt hielt. Oder auch die Österreicherin Lolita mit ihrem Hit der sogar in die US-Charts gelang: Seemann , deine Heimat ist das Meer und Lale Andersen mit : Ein Schiff wird kommen.

Ein Schlager, der 1962 aus jeder Musicbox schallte sei hier noch einmal stellvertretend für das Genre des Schlagers gesondert erwähnt : Heißer Sand gesungen von Mina. Der Text ist so undurchsichtig wie vieldeutig und trifft dennoch die Teenager dieser Zeit mitten ins Herz :

''Schwarzer Tino, deine Rina / War beim Rocco schon im Wort
''Weil den Rocco sie nun fanden /Schwarzer Tino mußte fort",
''Heißer Sand und ein verlorenes Land und ein Leben in Gefahr
''Heißer Sand und die Erinnerung daran, dass es einmal schöner war.
''Schwarzer Tino , deine Nina / tanzt im Hafen mit den boys
Nur die Wellen singen leise / was von Tino jeder weiß.
Heißer Sand.........usw.

Dies lediglich als ein Beispiel, das, wie ein Schlagerfan einmal bemerkte, deutlich zeige, dass Schlager in 3 Minuten etwas erzählen können , wozu ein Romanautor oftmals 300 Seiten benötigt.

Andere große Schlager dieser Zeit, die nicht unbedingt in das "Süden, Sonne,Meer" - Schema passen waren unter anderen:

Nicht vergessen zu erwähnen sollte man auch Conny (Zwei kleine Italiener) und Peter Kraus (Sugar Sugar Baby), die sowohl im Duett als auch solo mit mehreren Filmen und Schlagertiteln erfolgreich waren.

Beendet wurde diese Ära mit den ersten Erfolgen der Beatles in Deutschland mit Komm gib mir deine Hand und Sie liebt dich, yeah yeah yeah. Während zuvor lediglich Elvis Presley öfter mal die Phalanx der deutschen Nummer 1 - Hits durchbrechen konnte, geschah dies jetzt immer öfter mit englischsprachigen Titeln. Die Schlagerindustrie reagierte darauf.

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"Memories of Heidelberg", oder: Deutsch, aber bitte mit "Accent"

Die Flut der ausländischen Interpreten und Schlagertexten war nicht mehr aufzuhalten. Die ’’Globalisierung’’ der Musikindustrie begann also bereits Anfang bis Mitte der 60er Jahre. Jetzt wurde, um dem Publikumsgeschmack Genüge zu tun, englische, französische, skandinavische und italienische Interpreten, die in ihrem Land bereits erfolgreich waren, mit deutschen Texten auf den Markt geschickt. Von den zahlreichen seien hier einige genannt ( die Aufzählung enthält keine Wertung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit): Gleichzeitig versuchten sich viele Sportler als Schlagerkünstler. Während der Hürdenläufer Martin Lauer bereits in den Jahren zuvor mit einer gewissen Musikalität und Liedern wie Taxi nach Texas und Ich sitz so gern am Lagerfeuer erfolgreich war, waren die Erfolge der Eisläufer Marika Kilius Wenn die Cowboys träumen , Hans-Jürgen Bäumler Honeymoon in St. Tropez und Manfred Schnelldorfer und des Torwarts Petar Radenkovic Bin i Radi, bin i König wohl lediglich ihrer sportlichen Laufbahn zu verdanken.

Von nun an nahm ging die Bedeutung des Schlagers immer mehr zurück. Betrachtet man sowohl die Verkaufszahlen als auch die Hitparaden der einzelnen Sender , stellt man fest , dass der Anteil der deutschen Schlager gegen Ende der 60er Jahre sich der unteren Grenze näherte. Waren 1962 noch fast alle Nummer 1 Hits im einheimischen Idiom gesungen , sank der Anteil 1966 bereits auf 50 Prozent und Ende des Jahrzehnts lag er gerade mal bei 5 - 10 %. Die Beatmusik der Rock und der Pop eroberten den deutschen Schlagermarkt und die zuvor gefeierten Interpreten fristeten ein Nischendasein. Was nicht heißen soll , dass der eine oder andere Titel auch mal einen Platz in die Top Ten schaffte. Der Deutsche Schlager hatte seine Hoch-Zeit in den 50er, 60er und 70er-Jahren. Dann setzte die so genannte "Neue Deutsche Welle" ein, die mit dem Begriff Schlager nur sehr wenig gemeinsam hatte. In den 90er Jahren gab es in Deutschland ein Schlager-Revival, z. B. durch Guildo Horn. Ferner hatten dann eher volkstümliche Schlager große Erfolge zu verzeichnen. Die Hits des Deutschen Schlagers wurden bzw. werden z.T. bis heute in zahlreichen Hitparaden im Radio, ab 1969 auch im ZDF ermittelt. Die ZDF-Hitparade wurde jedoch im Dezember 2000 eingestellt.

Ein internationaler Wettbewerb für das Chanson schlechthin ist der Grand Prix d'Eurovision de la chanson, auch "Eurovision Song Contest" genannt, der 1956 erstmals stattfand und seither jährlich veranstaltet wird. In den letzten Jahren nahmen vermehrt Pop-Titel daran teil. Mit dem herkömmlichen Begriff "Schlager" hatte dieser Wettbewerb somit fast nichts zu tun.

Erfolgreiche Interpreten und Interpretinnen

(Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

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H

I

J

K

L

M

N

O

  • Esther Ofarim
  • Esther & Abi Ofarim;
  • Géraldine Olivier
  • Peter Orloff
  • Hazy Osterwald Sextett

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

  • Tina York

Z


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Siehe auch:

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