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Ross-Insel



Die Ross Insel ist eine vulkanische Insel im Rossmeer der Antarktis, nahe der Küste von Viktorialand. Sir James Clark Ross entdeckte sie 1841 und Robert F. Scott benannte diese Insel nach ihm. Auf ihr legen zwei aktive Vulkane, Mount Terror und Mount Erebus, die Ross nach seinen Schiffen HMS Erebus und HMS Terror benannte.

Die Ross-Insel war die Ausgangsbasis vieler früher Expeditionen in die Antarktis. Damals wie heute war die Ross-Insel die südlichste Insel, die von der See aus erreicht werden konnte. Hütten, die Scott und Shackleton auf dieser Insel während ihrer Expeditionen errichteten, sind noch immer dort erhalten.

Heute ist die Ross-Insel Heimat sowohl von Neuseelands Antarktisstation als auch der McMurdo Station, die zum U.S. Antarctic Program gehört und die größte Antarktis-Siedlung darstellt.




     
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