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Osteopathie



Der Begriff Osteopathie bezeichnet

A. krankhafte Änderungen am Knochen.

Zu unterscheiden sind dabei:

  1. angeborene Osteopathien wie z.B. die Glasknochenkrankheit
  2. krankhafte Osteopathien z.B. Infektion oder durch Knochenkrebs
  3. Osteopathien durch Störungen des Mineralstoffwechsels wie z.B. Kalziummangel oder hormonelle Störungen

B. Desweiteren steht Osteopathie in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem für eine Behandlungsform:

Die osteopathische Medizin dient vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen. Die Diagnose durch den Arzt oder Heilpraktiker erfolgen mit spezifischen osteopathischen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Anwendung osteopathischer Medizin setzt genaueste Kenntnisse der Anatomie und Physiologie voraus. Zu den Grundlagen der Osteopathie zählen die Einheit des menschlichen Körpers, die wechselseitige Abhängigkeit von Struktur und Funktion und die selbstregulierenden Kräfte im Körper.

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