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Maria Lankowitz



Wappen Karte
fehlt noch
Basisdaten
Bundesland: Steiermark
Bezirk: Voitsberg
Fläche: 23,92 km²
Einwohner: 2427 (Volkszählung 2001)
Höhe: 515 m ü. A NN
Postleitzahl: A-8591
Vorwahl: +43 3144
Geografische Lage: 47° 04' n. Br.
15° 04' ö. L.
Gemeindekennzahl: 61613
Adresse des
Rathauses:
Puchbacher Str. 204
A-8591 Maria Lankowitz
Website: http://www.maria-lankowitz.info
e-mail: gde@maria-lankowitz.steiermark.at
Politik
Bürgermeister: Josef Riemer (SPÖ)
Maria Lankowitz ist eine Marktgemeinde in der Oststeiermark ca. 7 km westlich der Bezirkshauptstadt Voitsberg.

Table of contents
1 Geografie
2 Geschichte
3 Politik
4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
5 Wirtschaft und Infrastruktur
6 Persönlichkeiten
7 Literatur
8 Sonstiges
9 Weblinks

Geografie

Der Ort Maria Lankowitz liegt rund um die gleichnamige Wallfahrtskirche und schließt direkt an das Ortsbebiet der östlichen Nachbargemeinde Köflach an. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über den Kemelberg bis zum Alten Almhaus, einem Übergang über die Berge der Stubalpe ins obere Murtal.

Ausdehnung des Gemeindegebiets

Die Gemeinde umfaßt die Katastralgemeinden Kemetberg, Kirchberg und Lankowitz.

Nachbargemeinden

Geschichte

Bereits im 1 bis 4. Jahrhundert belegen Funde am Franziskanerkogel oberhalb des heutigen Ortes eine römische Besiedlung. Auf dem selben Hügel finden sich auch die Reste der Primaresburg, einer Wehranlage aus dem 10. Jahrhundert das von den Eppensteinern errichtet wurde.

Die Kirche Maria Lankowitz wurde im Jahr 1415 ersmals urkundlich erwähnt. Aufschwung für das Gebiet rund um das kleine Kirchlein brachte die Entscheidung Kaiser Friedrich III, Georg Gradner mit dem Bau von Schloss, Kloster und Kirche zu beauftragen. Diese Gebäude sind (in mehrfach umgebauter Form) noch heute die zentralen Bauwreke des Ortes.

Im 20. Jahrhundert ist die Geschichte des Ortes geprägt durch den Kohlebergbau in den Gruben rund um Piberstein. Seit der Stillegung der Bergbaubetriebe versucht man vor allem als Fremdenverkehrsgemeinde Profil zu gewinnen.

Politik

Gemeinderat

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Wirtschaft ist heute vor allem auf den Fremdenverkehr ausgerichtet. Die Gruben des ehemaligen Tagbergbaus werden heute als Badeseen genutzt. Golfanlage, Wanderwege und ein kleines Skigebiet vervollständigen das Angebot. Im Sommer kann man auf den Almwiesen der Stubalm die Lipizzaner weiden sehen.

Bildung




     
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