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Korallenriff



Als Korallenriff bezeichnet man die kalkigen Ablagerungen von Korallen, das Korallenskelett, das im Laufe vieler Jahrhunderte aufeinander wachsend zu großen, teilweise gebirgsartigen Riffen herangewachsen ist. 

Für die Bildung solcher Strukturen durch die Korallen bedarf es klaren, flachen und vor allem warmen Wassers, so dass sich die Entstehungsgebiete auf einen Bereich zwischen 30° nördlicher und 30° südlicher Breite beschränken.

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Korallenriffen, die sich grundsätzlich in ihrer Form und Entstehung unterscheiden. Das Atoll hat eine ringförmige Ausbreitungsform und bildet meist eine Lagune in der Mitte. Das Saumriff erstreckt sich oftmals viele Kilometer entlang der Küste und stellt eine Verlängerung der Landmasse dar. Das Barriereriff folgt wie das Saumriff dem Küstenverlauf des Festlandes, ist mit ihm aber nicht über der Wasseroberfläche verbunden. Es trennt die offene See vom Festland und lässt so unter bestimmten Bedingungen eine langgezogene Lagune entstehen.

Beispiele:




     
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