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Katholische Liga



Die Katholische Liga war ein Zusammenschluss der katholischen Fürstentümer im Vorfeld des Dreißigjährigen Krieges. Die Katholische Liga war der Gegenspieler der Protestantischen Union, die nach der Reichsexekution von Donauwörth 1608 gegründet wurde. 1609 wurde als Antwort darauf von Maximilian I. von Bayern die Katholische Liga gegründet. Neben Bayern gehörten die geistlichen Fürstentümer Köln, Trier, Mainz sowie Würzburg an. Damit hatten sich schon die Fronten des Dreißigjährigen Krieges gebildet.

Einige katholische Fürstentümer, wie etwa das Erzbistum Salzburg blieben der Liga allerdings fern, was einer der Gründe für das Vorgehen Maximilians gegen den Salzburger Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau war.




     
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