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Italienische Sprache



Italienisch ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der indogermanischen (indoeuropäischen Sprachen). Innerhalb der romanischen Sprachen gehört das Italienische zur Gruppe der Ost-romanischen Sprachen (kein Plural-s).

Es wird von ca. 62 Mio. Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen der größte Teil in Italien lebt.

Italienisch ist Amtssprache in folgenden Staaten:

Der Language Code ist it bzw. ita (nach ISO 639).

Außerhalb der Landesgrenzen wird die italienische Sprache bzw. italienische Mundarten in folgenden Regionen gesprochen:

Table of contents
1 Geschichte
2 Grammatik
3 Rechtschreibung
4 Wortschatz
5 Literatur
6 Weblinks

Geschichte

Die heutige italienische Schrift- und Verkehrssprache ist aus dem toskanischen Dialekt hervorgegangen. Für die Durchsetzung des Toskanischen als Nationalsprache waren insbesondere die literarischen Werke der sog. Tre Corone (Dante, Boccaccio, Petrarca) verantwortlich. Eine gezielte Sprachpolitik, die im Einklang mit den Vereinigungsbestrebungen Italiens im 19. Jh. stand, führte schließlich zur Etablierung des florentinischen Dialekts als Nationalsprache. Unter den großen romanischen Sprachen steht die italienische Sprache dem Lateinischen in Lautung und Vokabular am nächsten.

Die einzelnen Dialekte des Italienischen sind teilweise sehr weit voneinander entfernt, und in vielen Fällen ist ihr Status als Dialekt oder eigene Sprache unter den Linguisten umstritten. Den Status einer eigenen Sprache haben das Sardische und Ladinische (Dolomiten, Friaul) erlangt. Die dem Italienischen nächstverwandte größere Sprache ist das Rumänische.

Rechtschreibung

Die italienische Rechtschreibung spiegelt den Lautstand ähnlich wie die spanische oder die rumänische recht genau wieder, kennt aber im Unterschied zu dieser keine durchgehende Kennzeichnung der betonten Silbe.

Einige Buchstabenfolgen haben in der italienischen Rechschreibung eine spezielle Bedeutung:

Siehe auch: Sprache

Weblinks




     
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