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Isle of Wight Festival



Der Name Isle of Wight Festival steht für drei Rock-Festivals in den Jahren 1968, 1969 und 1970. Das letzte dieser Festivals ist zweifellos das bekannteste und bei weitem größte der drei, so dass seine beiden Vorgänger etwas in Vergessenheit geraten sind.

Table of contents
1 Isle of Wight Festival 1968
2 Isle of Wight Festival 1969
3 Isle of Wight Festival 1970
4 Videos
5 Literatur
6 Weblinks

Isle of Wight Festival 1968

Das erste Isle of Wight Festival fand vom 31. August bis zum 1. September 1968 auf dem Hell Field der Ford Farm bei Godshill auf der Isle of Wight statt. Attraktion war Jefferson Airplane, die einzige amerikanische Band im Programm.

Isle of Wight Festival 1969

Das zweite Isle of Wight Festival am 30. und 31. August 1969 war bereits wesentlich größer als sein Vorgänger. Die Liste der Bands und Interpreten ist beeindruckend (in alphabetischer Reihenfolge):

Isle of Wight Festival 1970

Das mit Abstand größte und chaotischste Isle of Wight Festival war das von 1970. Es fand vom 26. bis zum 30. August statt. Man schätzt, dass über eine halbe Million Menschen an dem Festival teilnahmen. Genaue Zahlen liegen nicht vor, da das Festival-Gelände so lag, dass auch nicht-zahlende Zuschauer das Programm von einem Hügel aus verfolgen konnten.

Außerhalb des offiziellen Festivals fand eine Alternativ-Veranstaltung mit den Bands Hawkwind und Pink Fairies statt.

Das offizielle Festival-Programm:

Judas Jump, Kathy Smith, Rosalie Sorrels, David Bromberg, Redbone, Kris Kristofferson, Mighty Baby Gary Farr, Supertramp, Andy Roberts Everyone, Howl, Black Widow,Groundhogs, Terry Reid, Gilberto Gil Fairfield Parlour, Arrival, Lighthouse, Taste, Tony Joe White, Chricago, Family, Procol Harum, The Voices of East Harlem, Cactus John Sebastian, Shawn Phillips, Lighthouse, Joni Mitchell, Tiny Tim, Miles Davis, Ten Years After, Emerson, Lake and Palmer, The Doors, The Who, Sly and the Family Stone Melanie ,Good News, Kris Kristofferson, Ralph McTell, Heaven, Free, Donovan, Pentangle, Moody Blues, Jethro Tull, Jimi Hendrix, Joan Baez, Leonard Cohen, Richie Havens

Videos

Literatur

Weblinks




     
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