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Hunnen



Der Begriff Hunnen ist eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe zentralasiatischer Völkerschaften mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise, die ursprünglich im Gebiet zwischen Issyk-Kul und Ulan-Bator beheimatet gewesen waren. Sie sollten für die weitere asiatische und europäische Geschichte eine bedeutende Rolle spielen.

Table of contents
1 Namensherkunft
2 Die asiatischen Hunnen
3 Die europäischen Hunnen (schwarze Hunnen)
4 Literatur
5 Weblinks

Namensherkunft

Die ursprüngliche Volksbezeichnung der hunnischen Stämme war einst Turuken/Türüken. Doch dieser Name wurde recht bald vom Adel (Khagan, Khan, Tajang, Batur und anderen) für sich beansprucht. Statt dessen wurde nach der hunnischen Reichsgründung (209 v. Chr) die Volksbezeichnung "Hunne" üblich und 177 v. Chr durch den damaligen Hunnenkönig Mao-tun schriftlich als Volksname dem chinesischen Han-Kaiser übermittelt.

Das Wort "Hunne" (Eigenbezeichnung der Hsiung-nu war Hun) ist ein alttürkisches mit der Bedeutung von "Mensch" oder "Volk". Es ist verwandt mit dem tungusischen Chun, das "Kraft" oder "Mut" bedeutete. Dass die Hunnen kurzfristig zum "Herrschervolk" im nördlichen China aufstiegen, belegt die Tatsache, dass Chün zur chinesischen Bezeichnung des Fürsten wurde.

Die asiatischen Hunnen

Die Herkunft der heute im allgemeinen als Hunnen bezeichneten Stämme (europäische Hunnen, Hephthaliten usw.) vollzog sich im Kontext des aufgesplitterten und untergehenden Hsiung-nu-Reiches.

Dieses Hsiung-nu-Reich erneuerte sich unter Hu-han-yehs Sohn Hudur-shi-dagao (18 - 45/6), der die späten Han gegen Wang Mang unterstützte. Aber im Jahr 48 rebellierten die asiatischen Hunnen unter ihrem Führer Khukhenye (auch als "Pi" bekannt) gegen Hudurs Sohn P'u-nu (er regierte 45/4683) und unterwarfen sich dem Kaiser von China. In dem Krieg der beiden Brüder spalteten sich die Hsiung-nu in einen nördlichen (auch westlichen) Teil und in einen südlichen (auch östlichen) Volksteil auf.

Die Han hetzten sofort die benachbarten Stämme (Sien-pi, Wu-huan, Wu-sun, Ting-ling) auf die nördlichen (auch westlichen) Hsiung-nu und siegten. Im Jahr 87 töteten die proto-mongolischen Xian-bi den Schan-yü Yu-liu. In den Jahren 89 und 91 trugen zwei chinesische Generäle große Siege an den Chi-la-Bergen und dem Altai davon. Sie vertrieben den geschlagenen Schan-yü an den Ili und setzten seinen Bruder Yu-chu-kien ein, der aber schon 93 von den Sien-pi besiegt und getötet wurde. Damit begann die Vorherrschaft der Sien-pi in der Steppe.

Trotzdem verzeichnet man im beginnenden 2. Jahrhundert noch einmal eine Einigung der Hsiung-nu. Als Tan-shi-huai (ca. 156 - 181) die Sien-pi zu ihrem Macht-Höhepunkt führte, gaben die Nord-Hsiung-nu laut chinesischen Chroniken 158 Ostturkestan auf und ließen sich nördlich von Kang-chu (d.h. nordöstlich des Aralsees) nieder. Ab 166 rückte Tan-shi-huai (lt. Sien-pi-chuan) in der Dsungarei und im Gebiet der Wu-sun ein, erreichte den Ili.

Diese Süd-Hsiung-nu, bis dahin in "Halbgefangenschaft" an der Großen Mauer (konkret in Shansi) gehalten, drangen unter Hu-chu-ch'üan (195 - 216) als Verbündete der untergehenden Han-Dynastie immer weiter nach Süden vor. Unter Liu Ts'ung, dem Attila Chinas (gestorben 318) eroberten sie noch einmal die Hauptstädte Jin-Chinas, wurden aber schon 352 von den nachdrängenden Mujung-Sien-pi unter ihrem Khagan Tsun vernichtet.

Bereits um 44 v. Chr waren unter Chih-chih die ersten Scharen der am Altai siedelnden Hunnen aufgebrochen, um nun die Gebiete zwischen Tienschan und Kaspischem Meeres dauerhaft zu besiedeln. Diese Altai-Hunnen werden heute allgemein als schwarze Hunnen bezeichnet, da auch die heutigen Türken diese als "Kara Hun" bezeichnen. Als Alternativname könnte man diese Hunnengruppe als "europäische Hunnen" bezeichnen, da auch die heutigen Türken diese mitunter als Avrupa Hunları bezeichnen. Aber der Begriff "schwarze Hunnen" ist in Europa verbreiteter.

Dieses Volk trug mehrheitlich noch die alten mongoliden Züge der Turuken. Sie gelten als unmittelbare Verwandte der Onoguren und Westtürken. Eine spätere Eigenbezeichnung für diese Volksstämme lautet: Khara Bulkhar –schwarze Bulgaren.

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Tabelle mit den Stämmen der asiatischen Hunnen des Jahres 300
Stammesname Stammesname Stammesname Stammesname Stammesname
Uange Seyanto Kibi Dubo Guligan
Dolange Bugu Bayegu Tunlo Hun
Sygye Husye Higye Adye Baysi

Der eigentliche "Hunnensturm" kam im 4. Jahrhundert auf: Im Jahr 350 begannen Angriffe der Ost-Hunnen, in dem Fall der Chioniten gegen das Reich der Sassaniden unter Schapur II. (Baktrien).

Die Chioniten eroberten bis 360 Baktrien, dazu Teile des Iran und drängten die Kidariten (eher als Reste der Yüe-tschi unter Kidara anzusehen) nach Afghanistan und Nordindien. Ihnen folgten die Hephthaliten ("weiße Hunnen"), die 425 den Syr-daja überschritten und bis 450 de facto die Herrschaft über die Chioniten übernahmen. Zu einem chronologisch unklaren Zeitpunkt (451 oder 484) endete auch die Zeit der Kidariten. Diese weißen Hunnen hatten wesentlichen Anteil am Niedergang des indischen Großreichs der Gupta.

Die "weiße Hunnen" genannten Völker werden von den chinesischen Chroniken zu den Ta-Yüe-tschi gestellt. Laut dem Chronisten Prokop unterschieden sie sich zwar in Lebensweise, Aussehen und Sitten auch von den europäischen Hunnen, trotzdem sind sie nach gängiger Betrachtung als "Hunnen" anzusehen.

Die europäischen Hunnen (schwarze Hunnen)

Im Jahre 150 v. Chr kamen die ersten türkischen Scharen in die weiten Steppengebieten Osteuropas. Es war der kleine Volksstamm der Saqa-Uraka, der sich jenseits des
Ural niederließ. Einer ihrer Klans waren die Baschkiren, der nun die Rolle des Hauptstammes übernahm und zum Herrscher der Uralregion aufstieg. Sie waren mit den benachbarten Skythen von den Hsiung-nu aus ihrer alten Heimat vertrieben worden und hatten sich erneut in deren Nachbarschaft niedergelassen.

Ein Teil der schwarzen Hunnen löste im 4. Jahrhundert die große Völkerwanderung aus, als sie unter ihrem Führer Balamir (Balamber) in Europa einbrachen. Dort zerschlugen sie gegen 374 das Reich der Alanen im Gebiet der Wolga und des Kaukasus und schlossen ein Bündnis mit ihnen. Auf der Taurus-Halbinsel (Krim) zerstörten sie 375 das Reich der Ostgoten Ermanarichs, die im Anschluss daran ebenfalls ihre Verbündeten wurden.

Mit den schwarzen Hunnen kam auch eine asiatische Krankheit nach Europa: Die Pocken.

Die schwarzen Hunnen haben einen geradezu dämonischenen Eindruck auf ihre Feinde gemacht: Bei ihnen war es Sitte, den männlichen Kleinkindern die Gesichter zu zerschneiden, um den späteren Bartwuchs zu verhindern. Auch schmierten sich die Krieger Schwarzerde in die Kampfwunden, damit sich dort dickhäutige Narben bildeten. Auch praktizierten sie die Sitte der Kopfdeformation, weshalb viele Hunnen hohe Turmschädel aufwiesen.

In der Folgezeit fielen sie unter Uldin wiederholt in den Bereich des oströmischen Reiches ein, so dass die Westgoten ca. 394 aus dem Schwarzmeergebiet flohen. Die oströmische Bevölkerung gab den schwarzen Hunnen nun einen Namen, mit dem später alle asiatischen Reitervölker bezeichnet wurden: Tartaros = Tartaren. (Dieses Wort können wir mit: "die Teuflischen" übersetzen, da es vom griechischen ταρταρος = "Hölle" oder "Unterwelt" abstammt.)

Bezüglich der Kampftechnik zu Pferde waren die schwarzen Hunnen den Europäern weit überlegen: Wie alle zentralasiatischen Reiterhirten waren auch sie außerordentliche Reiter und Bogenschützen. Die besten Bogenschützen trugen bunte Bänder in ihren langen Zöpfen. Der Oberkopf jedoch wurde als äußeres Zeichen ihrer Unterwerfung kahlgeschoren, da nur der als "Khagan" bezeichnete Hordenführer das Recht besaß, langes Haupthaar zu tragen.

Zwar kannten auch die Europäer den eingeschränkten Kampf zu Pferde, doch sie bevorzugten den Kampf Mann gegen Mann. Damit war der Schwerpunkt der Europäer auf das Fußvolk gesetzt. Doch die schwarzen Hunnen brachten eine revolutionäree Erfindung nach Europa: den Sattel mit eingearbeiteten Steigbügeln (die Römer kannten zwar auch den Sattel, aber keine Steigbügel. Und durch die Steigbügel war die hunnische Reiterei in der Lage beidhändig vom Pferde aus zu kämpfen, da sie dieses nun mit den Füßen lenken konnten).

Um die Jahrhundertwende ließen sich weitere Onoguren-Stämme, unter der Führung des Karaton (er regierte 395-415), in der Ebene der unteren Wolga und Donau) nieder.

Nach dem Tode Mundschuks (reg. 415-25) übernahm nun dessen Bruder Oktar die Herrschaft (er regierte 425-30). Doch Oktar führte das Reich so schlecht, dass ihn die Kuriltai bereits 430 ab- und ihn durch dessen jüngeren Bruder Ruga (Rugila) ersetzten. Die Römer einigten sich nun mit Ruga auf einen Waffenstillstand und mussten diesem hohe Tributzahlungen leisten. Dafür versprach der Hunne, Rom im Bedarfsfalle Truppen zu stellen, was z.B. im Falle der Burgunder auch geschah (Nibelungensage).

Doch konnte Ruga Khan (reg. 430-34) das Reich nicht allein führen, da man ihm seine Neffen bzw. Mundschuks Söhne, Bleda (er regierte 400-45) und Attila (er regierte 403-53), als Mitherrscher zur Seite stellte.

Nach dem plötzlichen Tode Rugas (434) wurde das Reich zwischen Bleda und Attila geteilt. Zwar wurde der Führer der Akh Bulkhar (weiße Bulgaren), Bleda, als der ältere der Brüder von den Stämmen formal als Khagan anerkannt, aber die wahre Macht übte der zielstrebige Attila aus. Bleda erbte den Osten, Attila den Westen. Im Jahre 435 setzte Attila seinen Bruder ab und wurde Alleinherrscher. Im Frühjahr 445 wollte Bleda nun seinerseits den Bruder absetzen lassen. Er war sich wichtiger Stimmen der kommenden Fürstenversammlung sicher, da ließ Attila seinen Bruder kurz vor der Ankunft der Stammes- und Klanfürsten durch Attentäter ermorden.

Unter dem Alleinherrscher Attila erreichte die Macht der Hunnen ihren Höhepunkt: Im Auftrage des römischen Feldherren Aetius, seines Zeichens römischer Statthalter in der Provinz "Ober-Germanien", zerschlug Attila 436 das Reich der Burgunder, das sich seit 400 am mittleren Rhein befand. Dadurch wurde der Hunnen-König Attila ein wichtiger Bestandteil der deutschen Heldensage: Er ist der König Etzel des Nibelungen-Liedes.

Mitte des 5. Jahrhunderts begannen die schwarzen Hunnen langsam sesshaft zu werden: Das Hauptsiedlungsgebiet des Volkes lag zwischenzeitlich in der Theißebene, wo Attila seit 444 seinen Heersitz hatte; die schwarzen Hunnen Europas verloren den Kontakt zu den anderen hunnischen Steppenvölkern.

In den Jahren zwischen 441 und 447 verwüstete Attila den gesamten Balkanraum und legte die Städte Belgrad und Sofia in Schutt und Asche. Er zwang den damaligen oströmischen Kaiser Konstantin zu riesigen Tributzahlungen: Angeblich sollte der Herrscher Konstantinopels dem Hunnenherrscher jährlich eine Tonne Gold gezahlt haben, damit dieser seinen Herrschaftsbereich verschonte.

Attila zog schließlich quer durch Gallien und traf 451 auf seinen einstigen Verbündeten Aetius: Dieser war zwischenzeitlich mit den Stammeskönigen der Franken, Burgunder und Westgoten verbündet und schlug Attila und dessen ostgotische Vasallen in der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern zurück (die rund 80.000 Ostgoten – bis dato Verbündete der Hunno-Bulgaren - zogen nun ebenfalls plündernd durch Italien).

Attila belagerte im Anschluss zwar noch die Stadt Orleans, zog sich aber dann wieder in die Ungarische Tiefebene zurück, sammelte dort neue Kräfte und bedrohte Rom. Er wurde nur durch die persönliche Verhandlungen des Papstes Leo I. davon abgehalten, die heilige Stadt zu plündern. Aber im Grunde stellte er zu diesem Zeitpunkt keine ernsthafte Gefahr mehr für Europa dar.

Im Jahre 453 heiratete Attila die schöne burgundische Königstochter Hildico und verstarb bereits in der Hochzeitsnacht. Nun begann der rasche Verfall des Reiches der schwarzen Hunnen. Durch innere Auseinandersetzungen (Abfall der Gepiden, Ostgoten und anderen) um 454/55 stark zerrissen, verloren sie in Europa endgültig ihre Schlagkraft. Ellac fiel 455 am Nedao, Dengizik 469 im Krieg gegen Ostrom.

Die Hunnen gingen nun in anderen Völkern auf. Ein Teil von ihnen (unter Ernak) wurde unter römischer Oberherrschaft in der späteren Dobrudscha angesiedelt. Diese Volksteile sollten einen der Grundstöcke für die späteren Gagausen bilden. Andere ließen sich an der heutigen serbisch-bulgarischen Grenze nieder und gingen in den slawischen Vorfahren der heutigen Mazedonier auf. Eine dritte Gruppe verblieb im heutigen Ungarn (der Name Ungarn/Hungary kommt von den Hunnen bzw. Onoguren), und zog in der Folgezeit auch nach Siebenbürgen weiter: Aus ihnen wurde im 9. Jahrhundert der magyarische Volksstamm der Szekler.

An den Läufen der unteren Wolga siedelten ebenfalls noch Reste der Hunno-Bulgaren. Auch jene sollten in anderen türkischen Völkern aufgehen: Als wichtigste Nachfolgestämme seien hier nur die Wolgabulgaren, Petschenegen und Kumanen genannt.

Vereinzelte Volkssplitter der Onoguren wurden noch in den Jahren zwischen 539 und 540 von griechischen Geschichtsschreibern erwähnt, als diese bis nach Korinth und Byzanz vorstießen. Es waren bereits die Vorfahren jener Scharen, die als Khökh Bulkhar (blaue Bulgaren) in die Geschichte eintraten und die zwischen den Jahren 453 und 454 unter Führung İleks (Ellac, Oleg), dem ältesten Sohn Attilas, standen.

Materielle Kultur der europäischen Hunnen

Als typisches Kennzeichen der Hunnen in Europa gelten runde Metallspiegel, die die Hunnen von den Chinesen übernommen hatten und den Toten als Grabbeigabe mitgegeben wurden. Genauso wie eigentümliche große Kupferkessel (bis 50kg schwer), die ebenfalls aus China stammten und wahrscheinlich als Opfergefäße verwendet wurden. Charakteristische hunnische Ziermotive sind der Lebensbaum und Raubvögelköpfe, vorallem der Adler erfreute sich bei den Hunnen großer Beliebtheit, wie bei den iranischen Steppenvölkern (Sarmaten, Alanen), von denen auch die Goten und andere Germanenstämme das Adlermotiv übernommen hatten. Oftmals wurden den hunnischen Kriegern Reitsattel, Lasso, Reitpeitsche und Zaumzeug ihrer Pferde, manchmal sogar die Tiere selbst mit ins Grab gegeben.

Hunnische Krieger kämpften meist beritten mit dem Kompositreflexbogen, für den Nahkampf zu Pferde verwendeten sie ein sehr langes zweischneidiges Schwert, auch als sarmatisches Langschwert bezeichnet, dass ursprünglich auf die Sassaniden zurückgeht, die es für ihre schwer gepanzerten Clibanarier entworfen hatten, und sich schnell bei allen iranischen Steppenvölkern verbreitet hatte. Für den Kampf zu Fuß führten die Hunnen ein einschneidiges, säbelartiges Kurzschwert mit. Die Hunnen waren selten schwer berüstet, neben der Leder- und Fellkleidung wurden Fellmützen oder Spangenhelme getragen.

Typisch für hunnische Frauen waren große Ohrringe, die Vornehmen trugen Stirnbänder aus Gold, verziert mit rotem Almandin und Perlmutteinlagen. Hunnische Gräber sind in der Regel Einzelgräber, oft in der Nähe von Flüssen angelegt.

Literatur

Weblinks


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