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Goldberg-Variationen



Die Goldberg-Variationen sind eine Klavierübung von Johann Sebastian Bach (BWV 988). Von Bach selbst wurde das Stück als Aria mit verschiedenen Veraenderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen bezeichnet. Das Werk wurde 1742 als "Klavierübung IV. Teil" gedruckt. Benannt wurde es nach dem Komponisten und Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg (ein Schüler Bachs). Dieser sollte dem russischen Gesandten am Dresdner Hof, dem Grafen Keyserlingk, der an Schlaflosigkeit litt, aus dem Werk vorspielen.

Auf die melodische Arie folgen 30 Variationen nach deren Bassthema. Als bekanntester Interpret der Neuzeit gilt vor allem der Kanadier Glenn Gould.

Bedeutung: Das Werk fordert einen ungewöhnlich hohen Grad an Virtuosität vom Spieler und gilt als schwierigste Klavierkomposition Bachs. Es kann zusammen mit der Kunst der Fuge als Höhepunkt in Bachs Musikschaffen für Tasteninstrumente angesehen werden.




     
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