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Geschichte Münchens



Die Geschichte der Stadt München

Table of contents
1 Übersicht
2 Die Anfänge
3 Das Mittelalter
4 Dreißigjähriger Krieg
5 Bis zum ersten Weltkrieg
6 Erster Weltkrieg
7 Zwischen den Kriegen
8 Zweiter Weltkrieg
9 Bis heute
10 Einwohnerentwicklung

Übersicht

1158 Gründung durch Heinrich den Löwen

1214 München wird zum ersten mal urkundlich als Stadt bezeichnet

1806 München wird Hauptstadt des Königreiches Bayern

1825 - 1848 König Ludwig der Erste: München wird zu einer Kunststadt mit Weltruf

1839 Die erste Eisenbahn fährt von München nach Augsburg

1972 Olympische Sommerspiele in München

1992 Eröffnung des neuen Münchner Flughafens

Die Anfänge

Der Name, ursprünglich für die Siedlung "Munichen", wird oft gedeutet als "bei den Mönchen", was auf ein in der Nähe gelegenes Filialkloster des Klosters Tegernsee hinweist. Eine andere Deutung geht davon aus, dass der Name "München" von einer dem heutigen Baskischen verwandten europäischen Ursprache abstammt. München hieß vermutlich in vorchristlicher Zeit "Munica" was "Ort auf der Uferterrasse" heißt, womit vermutlich der bereits vor der offiziellen Stadtgründung besiedelte Petersbergl gemeint ist. Das Wort "mun" heißt im baskischen soviel wie "Ufer, Böschung, Bodenerhebung".

Ausgrabungen im Altstadtbereich zeigen, dass das Stadtzentrum von München bereits am Ende der Jungsteinzeit ca. 2000 v.Chr. besiedelt war. Offiziell wurde die Siedlung 1158 durch den Welfen Heinrich den Löwen, Herzog von Sachsen gegründet. Dieser ließ bei den Münchner Isarinseln, in etwa auf Höhe der heutigen Ludwigsbrücke, eine Brücke über die Isar errichten, um sich durch Zölle auf den durchlaufenden Salzhandel zu bereichern. Diese Brücke errang allerdings erst ihre Bedeutung für den Salzhandel, als Heinrich der Löwe die bischöflich-freisingische Isar-Brücke in Unterföhring zerstören und die Salzstraße über die Münchner Brücke umleiten ließ. Im anschließenden Augsburger Schiedsspruch vom 14. Juni 1158 entschied Kaiser Friedrich Barbarossa den Streit zwischen dem Bischof von Freising, obgleich ein Onkel des Kaisers, und Heinrich den Löwen um die Isarbrücken zugunsten von Heinrich. München wurde das Markt- und Münzrecht bestätigt, jedoch musste München ein Drittel der daraus resultierenden Einnahmen an Freising abführen. Diese Zahlungen erfolgten bis 1852. Der 14. Juni 1158 ist auch das offizielle Stadtgründungtag der Stadt.

Bereits etwa zwanzig Jahre später, im Jahr 1175, wurde München der Stadtstatus gewährt und die erste Befestigungsanlage errichtet.

1214 wurde das Stadtrecht Münchens zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

1240 geht München aus dem Besitz des Freisinger Bischofs in den des Hauses Wittelsbach über und wird 1255 zur Residenz des Teilherzogtums Bayern-München.

1285 kommt es zu heftigen Progromen gegen Juden.

Das Mittelalter

1327 wird durch eine Feuersbrunst ein Großteil der Stadt zerstört. Es kam in der Folgezeit noch mehrmals zu größeren Bränden.

1328 wird München unter Kaiser Ludwig dem Bayern kaiserliche Residenzstadt und beherbergt bis 1350 die Reichskleinodien. 1369 besitzt München bereits über 10000 Einwohner.

1397 kam es zu Aufständen der Handwerkszünfte gegen die Patrizier und die Wittelbacher. 1403 wurde der Aufstand von Truppen der Wittelsbacher zwar blutig beendet, jedoch wurde den Zünften ein politisches Mitspracherecht zugebilligt. 1442 wurden die Juden aus der Stadt vertrieben.

1453 erläßt Herzog Albrecht IV ein Reinheitsgebot für Bier, das als Zutaten nur Gerste, Hopfen und Wasser erlaubt. Das Münchner Reinheitsgebot wird als Vorläufer des Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gesehen.

Im Jahre 1468 wird der Grundstein zur neuen Marienkirche "Frauenkirche" gelegt. Unter der Leitung des Baumeisters Jörg Ganghofer schreitet der Bau zügig voran (großzügige Geldmittel werden vom Papst gewährt), die Einweihung erfolgt bereits 1494. 1504 zählte die Stadt bereits ca. 13.500 Einwohner. 1506 wurde München nach Beendigung der Teilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer alleinige Hauptstadt des Herzogtums Bayern. 1517 wurde die Stadt von einer Pestepidemie heimgesucht, während dieser die Tradition des Schäfflertanzes aufkam.

Während der Reformationszeit waren die Münchner Protestanten Verfolgungen ausgesetzt und verließen zum Teil die Stadt. 1555 wurde von Herzog Albrecht IV der Protestantismus ganz verboten. Unter ihm wurde München zu einem Zentrum der Gegenreformation. Auch das kulturelle Leben erhält neuen Auftrieb durch die Berufung des Komponisten Orlando di Lasso nach München. Die Jesuiten errichteten die Michaelskirche und die Alte Akademie.

1568 findet eine der aufwändigsten Hochzeiten der Zeit zwischen Herzog Wilhelm V und Renata von Lothringen statt. Die Hochzeit wird auch im Glockenspiel am Münchner Rathaus dargestellt.

1623 wird München zur kurfürstlichen Residenzstadt erhoben. Als erster absolutistischer Herrscher in Bayern läßt Kurfürst Maximilian I die Münchner Residenz ausbauen.

Dreißigjähriger Krieg

1632 entgeht im Dreißigjährigen Krieg die Stadt durch kampflose Übergabe und die Entrichtung der ungeheuren Summe von 300.000 Reichstalern einer Plünderung durch die Schweden unter der Heerführung Gustav Adolfs II. Als Dank für die Verschonung der Residenzstädte Landshut und München läßt Kurfürst Maximilian I. auf dem Marienplatz die Mariensäule errichten.

1634 und 1635 wurde München von der Pest heimgesucht, die etwa einem Drittel der damaligen Bevölkerung das Leben kostete. 1657 wird die Münchner Oper eröffnet. 1664 wird durch das Fürstenhaus von Thurn und Taxis die erste Poststation in München eingerichtet. 1663 läßt Kurfürst Ferdinand Maria aus Dank für die Geburt des lang ersehnten Stammhalters die Theatinerkirche errichten. Auch beginnt unter seiner Herrschaft der Bau des Schlosses Nymphenburg.

Bis zum ersten Weltkrieg

Während des Spanischen Erbfolgekriegs wird München von 1705 bis 1714 durch Österreich besetzt. Ein Aufstand der Bayern gegen die Besatzung scheitert am 25. Dezember 1705 blutig in der "Sendlinger Mordweihnacht".

Im Rahmen des Österreichischen Erbfolgekriegs kam es 1742 bis 1744 erneut zur Besetzung Münchens durch Österreich. 1753 Fertigstellung des Residenztheaters. 1759 wird die Bayerische Akademie der Wissenschaften gegründet.

1777 stirbt die bayerische Linie der Wittelbacher aus und Karl Theodor aus der Pfälzer Linie der Wittelsbacher wird Nachfolger. Der nicht aus Bayern stammende Kurfürst war bei den Münchnern äußerst unbeliebt.

1789 erfolgt die Anlage des Englischen Gartens.

In der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts erfährt die Stadt einen enormen Zuwachs an Einwohnern und wächst zu einer der größten Städte Europas. 1800 wird München von französischen Truppen besetzt. Im Rahmen der Säkularisation 1803 werden auch in München zahlreiche Klöster aufgelöst. Nachdem Bayern ein Bündnis mit Frankreich einging, kommt am 24. Oktober 1805 Napoleon I nach München. 1806 wird München zur Hauptstadt des Königreichs Bayern.

Im Jahr 1810 wird anlässlich der Hochzeit des Kronprinz Ludwig mit Prinzessin Therese Charlotte Luise von Sachsen-Hildburghausen ein Volksfest auf der Theresienwiese gefeiert, aus dem das Oktoberfest hervorgeht. 1818 erhält Bayern eine Verfassung. München wird Sitz des Bayerischen Landtags und des neuen Erzbistums München-Freising. 1826 wird die Universität von Landshut nach München geholt. 1839 bekommt München mit der Strecke München-Augsburg seinen ersten Bahnanschluß. Unter der Regierung von König Ludwig I (1825 - 1848) wird München zu einer weithin bekannten Kunststadt. Die Klassizisten Leo Klenze und Friedrich Gärtner gestalten die Ludwigstraße, den Königsplatz und die Residenz. Klenze errichtet die Ruhmeshalle auf der Theresienwiese und Ludwig Schwanthaler stellt die Bavaria auf. Die Affaire Ludwigs I. mit Lola Montez führt im März 1848 im Rahmen der allgemeinen Unruhen in Deutschland zur Abdankung des Königs.

In der Regierungszeit von König Max II (1848 - 1864) ändert sich der Baustil grundlegend. Viele der großartigsten Bauwerke Münchens entstehen im "Maximilianstil", etwa die Maximilianstraße unter Leitung des Architekten Friedrich Bürklein oder der Glaspalast (von August von Voit entworfen). 1851 fordert eine Choleraepidemie über 3000 Menschenleben. 1854 erfolgt die Eingemeindung der Gebiete östlich der Isar mit den Vororten Haidhausen, Giesing und der Au, in denen zu dieser Zeit Angehörige der sozial unteren Schichten lebten. Damit überschreitet München die 100.000 Einwohner-Marke. 1857 wird die Münchner Weißwurst erfunden.

Unter König Ludwig II (1864 - 1886) erfährt das Musikleben mit dem Aufenthalt Wagnerss und der Uraufführung mehrerer seiner Opern eine umstrittene Blüte. 1860 wird der 1848 gegründete und kurz danach verbotene Turnverein 1860 München wiedergegründet. 1867 wird das Neue Rathaus errichtet. 1868 wird die Technische Hochschule gegründet. 1876 verkehrt die erste Münchner Trambahn. 1882 wird in München elektrische Beleuchtung eingeführt, die erste deutsche Elektrizitätsausstellung findet statt.

Unter Prinzregent Luitpold (1886-1912) entstehen unter anderem die Prinzregentenstraße und das Prinzregententheater und München erlebt einen gewaltigen wirtschaftliche und kulturellen Aufschwung. 1896 wird die Münchner Kulturzeitschrift Die Jugend erstmals herausgegeben, die namensgebend für den Jugendstil wurde. Um die Jahrhundertwende entstanden vor allem in Schwabing zahlreiche Jugendstilbauten. Schwabing erlebte um diese Zeit eine Blüte als Künstlerviertel in dem zahlreiche bedeutende Literaten und Maler der Zeit verkehrten. 1901 hat München 500.000 Einwohner und ist nach Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt Deutschlands. Peter Ostermayr gründet 1907 seine Spielfilmproduktion (Filmstadt Geiselgasteig), 1911 wird der Tierpark Hellabrunn eröffnet. 1911 wird auch die Münchner Künstlervereinigung Der Blaue Reiter ins Leben gerufen.

Erster Weltkrieg

Mit dem 1. Weltkrieg verliert Schwabing seine Bedeutung als Künstlerviertel weitgehend. Im 1. Weltkrieg entstehen in München neue Industrien für den Bedarf an Rüstungsgütern.

Zwischen den Kriegen

1918: Revolution. Am 8. November erklärt Kurt Eisner das Haus Wittelsbach für abgesetzt. Er proklamiert die Bayerische Republik und führt das unter anderem das Frauenwahlrecht ein. Wenig später am 21. Februar 1919 wird Eisner von Anton Graf von Arco auf Valley erschossen. Als Folge wird von links-revolutionären Kräften die Räterepublik Bayern ausgerufen. Bereits im Mai 1918 wird diese aber von Reichswehr und Freikorps blutig beendet.

1923 erklärt Hitler im Bürgerbräukeller die Reichsregierung für abgesetzt. Der so genannte Hitlerputsch endet im Feuer der bayerischen Polizei vor der Feldherrnhalle. Vier Polizisten und 14 Demonstranten kommen ums Leben. Hitler wird mit fünf Jahren Festungshaft vergleichsweise leicht bestraft.

Im 1925 neu eröffneten Deutschen Museum wird 1930 der erste Fernsehapparat der Welt aufgestellt.

Bei den Reichstagswahlen ám 5. März 1933 erzielt die NSDAP in München 37% der Stimmen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten werden alle Ämter mit Parteimitgliedern besetzt. Heinrich Himmler wird Polizeipräsident der Stadt. Zahlreiche Intellektuelle wie Thomas Mann verlassen die Stadt. Im nahegelegenen Dachau wird das erste Konzentrationslager eingerichtet. 10. Mai 1933: Nationalsozialistische Bücherverbrennung auf dem Königsplatz. In den Jahren 1935 - 1945 führt München den Titel "Hauptstadt der Bewegung". 1937 erhält es zusätzlich den Titel "Stadt der Deutschen Kunst". Während im neu eröffneten Haus der Kunst Kunst nach den Vorstellungen des Regimes ausgestellt wird, kommt es im Hofgarten zur Ausstellung von so genannter "Entarteter Kunst". Nationalsozialistische Bauten: NSDAP-Zentrale (heute Musikhochschule), Haus der Kunst, Nordbad, Oberfinanzdirektion (Sophienstraße) 1938 erfolgt die Eingemeindung großer Gebiete nach München. 1938 wird in München das Münchner Abkommen unterzeichnet, in dem das Sudetenland (vorher Teil der Tschechoslowakei) an Deutschland abgetreten wurde. Die Zerstörung der Münchner Synagogen erfolgt Wochen vor der eigentlichen Reichskristallnacht. 1939 scheitert Georg Elsers Attentat auf Adolf Hitler im Bürgerbräukeller.

Zweiter Weltkrieg

Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst von der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" werden in München im Jahr 1943 hingerichtet.

Wie alle großen deutschen Städte wurde München ebenfalls zum Ziel von alliierten Luftangriffen. Diese Angriffe galten überwiegend der Industrie (Elektroindustrie, Waggon- und Lokomotivbau) sowie den wichtigen Verkehrsknoten. Durch die Flächenbombardements wurde aber auch die Zivilbevölkerung schwer getroffen und viele Kulturdenkmäler unwiderruflich zerstört. Die RAF (Royal Air Force) begann im September 1942 mit ersten Angriffen und vom Frühjahr 1944 an erschienen mehr und mehr US-Bomber, die von Italien aus starteten. Die schwersten Schäden wurden von britischen Verbänden in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar 1945 erzielt, als in zwei Wellen die Innenstadt Münchens von ca. 2000 Tonnen Bomben getroffen wurde. Dabei wurden ca. 82.000 Wohnungen zerstört.

Am 30. April 1945 wird die Stadt durch Einheiten der 7. US-Armee besetzt.

Bis heute

Am 20. April 1945 wird Dr. Karl Scharnagl (CSU) als Oberbürgermeister der Stadt von der amerikanischen Besatzungmacht eingesetzt. Am 6. Juni 1947 findet in München die Konferenz aller deutschen Ministerpräsidenten statt. Am 15. Dezember 1957 überschreitet München die Eine-Million-Einwohner-Grenze. Am 6. Februar 1958 kommt es zu einem tragischen Flugzeugunglück auf dem Münchener Flughafen. Unter den Verunglückten ist die Fussballmannschaft von Manchester_United. In den 60er Jahren entstehen neue Satellitenstädte wie Neu-Perlach und Hasenbergl. 1972 finden die Olympischen Sommerspiele im neu erbauten Olympiazentrum auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Oberwiesenfeld statt. Bei einem Attentat palästinensischer Terroristen auf israelische Sportler kommen zwei Spieler ums Leben, die Entführer sowie neun Geiseln werden bei einem mißglückten Befreiungsversuch getötet.. 1974 wird München einer der Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft. Bei einem Attentat am 26. September 1980 auf dem Oktoberfest sterben 20 Menschen. 1981 Eröffnung der Neuen Pinakothek. 1985 Eröffnung des neuen Kulturzentrums am Gasteig. 1992 wird der nach Franz Josef Strauß benannte Flughafen im Erdinger Moos eröffnet. 1993 Eröffnung der Staatskanzlei im Hofgarten. 1998 Eröffnung der neuen Messe in Riem. 2002 Eröffnung der Pinakothek der Moderne. 2005 Bundesgartenschau in Riem. 2006 Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft im bis dahin neu erbauten Stadion in Fröttmaning.

Einwohnerentwicklung

Die Zahl der Einwohner des jeweiligen Stadtgebiets. Bis 1848 handelt es sich um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen der Einwohnerentwicklung.

Jahr Einwohnerzahlen
1369 11.237
1500 13.447
1600 ca. 18.000
1700 ca. 24.000
1801 48.705
1830 77.802
1849 96.398
1. Dezember 1871 ¹ 169.693
1. Dezember 1890 ¹ 349.024
1. Dezember 1900 ¹ 499.959
1. Dezember 1910 ¹ 595.467
16. Juni 1925 ¹ 680.704
Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1933 ¹ 840.188
17. Mai 1939 ¹ 840.586
13. September 1950 ¹ 831.937
6. Juni 1961 ¹ 1.084.500
27. Mai 1970 ¹ 1.293.590
30. Juni 1975 1.317.700
30. Juni 1980 1.298.900
30. Juni 1985 1.266.100
27. Mai 1987 ¹ 1.185.421
30. Juni 1997 1.216.500
31. Dezember 2002 1.234.692
¹ Volkszählungsergebnis

Einwohnerzahl am 31. März 2003: 1.264.889, darunter Ausländer: 289.610

Siehe auch: Eingemeindungen in die Stadt München
Siehe auch: Liste der Stadtoberhäupter Münchens




     
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