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Geschichte Hamburgs



Die Geschichte Hamburgs geht zurück bis zum Beginn des 9. Jahrhundert, als es erstmalig erwähnt wurde.

Table of contents
1 Vor- und Frühgeschichte
2 1. Jahrtausend
3 11 - 15. Jahrhundert
4 16 - 18. Jahrhundert
5 19. Jahrhundert
6 20. Jahrhundert
7 21. Jahrhundert
8 Museen

Vor- und Frühgeschichte

1. Jahrtausend

11 - 15. Jahrhundert

16 - 18. Jahrhundert

19. Jahrhundert

20. Jahrhundert

(26. November 1937)]]
1933 Nach der Machtergreifung Hitlers traten die SPD-Senatoren am 3. März zurück. Zwei Tage später erklärta auch der schwer kranke Bürgermeister Carl Petersen von der Deutschen Staatspartei seinen Rücktritt, am 6. März folgte ihm Paul de Chapeaurouge (Deutsche Volkspartei). Die Bürgerschaft wählte am 8. März einen NSDAP-geführten Senat.
  • 1937 wurde das Groß-Hamburg-Gesetz verabschiedet: die Städte Altona, Wandsbek und Harburg-Wilhelmsburg sowie 27 weitere Gemeinden wurden Hamburg zugeschlagen. Einige Gemeinden, unter anderem Cuxhaven, wurden jedoch auch vom hamburgischen Staatsgebiet abgetrennt und dem Land Preußen zugeordnet. Aus allen nunmehr hamburgischen Gemeinden wurde eine einheitliche Stadt gebildet. Das Gesetz trat zum 1. April 1938 in Kraft. (Siehe auch Bezirke in Hamburg)
  • 1943 Durch schwere Bombardierungen im Juli, der Operation Gomorrah, wurden geschätzte 35.000 Menschen getötet und rund ein Drittel aller Wohngebäude zerstört.
  • 1962 Am 17. Februar wurde Hamburg von einer großen Sturmflut mit über 300 Todesopfern heimgesucht.
  • 1970er Seit den 1970ern entwickelte sich Hamburg zu einer Hochburg der autonomen Szene. Die Hausbesetzungen in der Hafenstraße und der Roten Flora wurden zeitweise bundesweit diskutiert.
  • 1997 Das Theologische Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden verlegte seinen Standort von Hamburg-Horn nach Wustermark-Elstal bei Berlin. 117 Jahre war es in der Hansestadt beheimatet.

  • 21. Jahrhundert

    2003 bewarb sich die Stadt mit dem Slogan "Feuer und Flamme für Hamburg 2012" für die Ausrichtung der olympischen Spiele. In der deutschen Bewerberrunde unterlag Hamburg knapp dem Mitbewerber Leipzig. Auf der Habenseite bleibt ein Imagegewinn für die Stadt und die Entdeckung der Begeisterungsfähigkeit der Hamburger. Der Senat versucht die durch die Bewerbungskampagne erzeugte Aufbrauchsstimmung zu nutzen und propagiert als nächstes Ziel die "wachsende Stadt".

    2013 findet im Stadtteil Wilhelmsburg die Internationale Gartenbauausstellung statt.

    Museen

    Von den Hamburger Museen seien hier mit ihrem Weblink erwähnt Zur Entwicklung des Stadtgebiets (Eingemeindungen) siehe auch Bezirke in Hamburg




         
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