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Final Fantasy



Table of contents
1 Übersicht
2 Die Computerspiele
3 Der Film
4 Weblinks

Übersicht

Final Fantasy ist

Die Computerspiele

Einleitung

Die Spiele sind für verschiedene
Spielkonsolen und teilweise für Windows-betriebene PCs erschienen. Es gibt keinen durchgehenden Handlungsstrang. Jeder Teil der Serie ist eine Geschichte für sich, mit eigenen Charakteren einer eigenen Welt und auch einem eigenen Spielsystem.

Die Spiele besitzen im Gegensatz zu den meisten RPGs westlicher Machart eine geradlinige Handlung. Wie bei Rollenspielen üblich, sind Kämpfe gegen Gegner aller Art von zentraler Bedeutung. Bei der Final Fantasy-Reihe finden die Kämpfe nicht in Echtzeit statt, sondern sind rundenbasiert.

Entstehung

1987 stand die kleine japanische Spieleschmiede namens Square kurz vor dem Konkurs. Bislang hatte das Unternehmen sein Geld mit Videospielen für das Famicom Disk System von Nintendo verdient. Diese Spielkonsole wurde allerdings nie richtig populär. Die Spiele von Square verkauften sich zwar innerhalb des Marktes sehr gut, doch war der Markt so klein, dass ein rentables Geschäft nicht vorstellbar war.
Zur selben Zeit hatte ein Hersteller namens Enix ein populäres Rollenspiel auf dem Markt: Dragon Quest. Der Präsident von Square, Hironobu Sakaguchi, hatte die Idee, ein Videospiel zu entwickeln, das zwar auf Dragon Quest basierte, aber dessen Konzepte maßgebend erweitern und ausbauen würde. Square war wie besessen von der Idee, das bislang größte Rollenspiel auf den Markt zu bringen. Ein Spiel, das dieses Videospiel-Genre für immer prägen sollte. Die gesamte Energie wurde auf dieses Projekt konzentriert. Das Schicksal der Firma war untrennbar mit diesem einen Spiel verbunden: Final Fantasy.
Das Videospiel traf den Nerv der Zeit perfekt und selbst nach heutigen Maßstäben muss man es als Erfolg bezeichnen. Der bisher erfolgreichste Teil ist Final Fantasy VII, mit über sechs Millionen verkauften Exemplaren weltweit.

Musikkomponist der Final-Fantasy-Reihe ist Nobuo Uematsu, der in Japan mittlerweile einen nicht geringen Bekanntheitsgrad besitzt.

Überblick über die verschiedenen Teile

Final Fantasy I

In
Japan veröffentlicht am 18. Dezember 1987 (in den USA im Juni 1990) für das Nintendo Entertainment System. In Europa und den USA mit leicht verändertem Inhalt Teil der "Final Fantasy Origins" zusammen mit FF2 für die Playstation erschienen. Eine Neuauflage zusammen mit Teil 2, ebenfalls mit inhaltlichen Änderungen, gibt es sowohl für den Wonderswan Color (nur in Japan) als auch für den Gameboy Advance (amerikanisches und europäisches Release ist zumindestens geplant).

Handlung: Die Erde befindet sich im Sterben. Eine Prophezeihung besagt, dass vier Krieger mit speziellen Kräften, Majestic Light Warriors genannt, erscheinen, um mit Hilfe der Lichtkristalle die Welt zu erneuern.

Final Fantasy I war das erste Videospiel dieser Serie mit dem inzwischen populären Kampfsystem: die Gegner auf der linken, die Spieler auf der rechten Seite kämpfen in einem rundenbasierten System. Bei seiner Einführung in den USA 1990 wurde selbst der Verkaufsrekord in Japan überboten. Der Einfluss auf die Entwicklung der Rollenspiele war enorm.

Final Fantasy II

In Japan veröffentlicht am 17. Dezember 1988. In Europa und den USA mit leicht verändertem Inhalt als Teil der "Final Fantasy Origins" zusammen mit FF1 für die Playstation erschienen. Eine Neuauflage zusammen mit Teil 1, ebenfalls mit inhaltlichen Änderungen, gibt es sowohl für den Wonderswan Color (nur in Japan) als auch für den Gameboy Advance (amerikanisches und europäisches Release ist zumindestens geplant).

Die Entwicklung dieses Spiels als Modul für den amerikanischen Markt wurde zwar begonnen, kam aber nie über den Beta-Status hinaus.

Handlung: Das Imperium Baramekia hat in seiner Schreckensherrschaft auch die Eltern von vier Kindern getötet, die sich daraufhin einer Rebellengruppe anschließen um gegen das Imperium zu kämpfen. Doch es ist nicht nur das Imperium, sondern auch eine böse Macht, die hinter all dem Terror steck: the dark Cloud.

Zum ersten Mal wurden Charakternamen verwendet: Frionel, Maria, Guy und Lionheart. Dazu kommt eine Prinzessin namens Hilda, der Magier Minyu, ein Dieb namens Paul und Cid, der Meister des Luftschiffs. Seither gibt es in jedem Final Fantasy-Teil eine Spielfigur namens Cid, meistens im Zusammenhang mit Luftschiffen. Eine weitere Erneuerung war das Level up-System: je öfter eine Fähigkeit benutzt wurde, desto effektiver wurde sie.

Final Fantasy III

In Japan veröffentlicht am 27. April 1990. In den USA nie erschienen.

Der letzte Teil, der auf dem Nintendo Entertainment System erschienen ist. Die Handlung rankt sich wieder einmal um vier Kinder, die von den Lichtkristallen als Light Warriors berufen werden, um die Welt zu retten. Erstmals findet hier das Job-System Verwendung, das in FF V wieder aufgegriffen wird: Die Hauptcharaktere können klassische Rollenspiel-Berufsklassen ergreifen (zum Beispiel Magier, Jäger, Paladin) und so verschiedene Fähigkeiten aufbauen.

Final Fantasy IV

In Japan veröffentlicht am 21. August 1991. In den USA in einer inhaltlich reduzierten und stark vereinfachten Form als "Easytype" Version im November 1991 unter dem Namen Final Fantasy II erschienen. In Europa ist die Ur-Version (viel) später als Teil der Europäischen "Final Fantasy Anthology" auf englisch erschienen.

Handlung: Es dreht sich alles um den dunklen Ritter Cecil. Er ist der Anführer der Elitesoldaten des bösen Imperiums. Cecil wendet sich aus moralischen Gründen von der Truppe ab und wird zum Feind des Imperiums.

Final Fantasy IV war das erste Spiel der Reihe für die Super Nintendo-Spielkonsole.

Final Fantasy V

In Japan veröffentlicht am 6. Dezember 1992. In anderen Ländern erst viel später als Teil der FF Anthology erschienen.

In FF V versuchen die Helden - der Abenteurer Butz, die Prinzessin Lenna, die Piratin Faris, der alte Mann Galuf der sein Gedächtnis verloren hat, sowie Cara, die mit Drachen und Moogles sprechen kann - zu verhindern dass die vier Kristalle, die für die einzelnen Elemente stehen, nicht zerbrechen. Durch das Zerbrechen der Kristalle würde nicht nur das jeweilige Element außer Kontrolle geraten, sondern auch das Siegel gebrochen, welches den Hauptantagonisten, den bösen Zauberer Exdeath bannt, der die Welt „vernichten“ will. Weiterhin geht es um eine zweite Welt die mit der ersten in einer bestimmten Beziehung zu stehen scheint, und welche Exdeath ebenfalls „vernichten“ will.

Final Fantasy VI

In Japan veröffentlicht am 2. April 1994. In den USA im Oktober 1994 erschienen, später auch in Europa.

FF VI spielt in einer Welt, in der Magie seit einem großen Krieg zwischen den Menschen und den mystischen Espern als ausgestorben gilt. Der Hauptcharakter ist eine junge magiebegabte Frau mit dem Namen Terra, die von einem bösen Imperium gejagt wird, das ihre magischen Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen will. Ihr wird dabei von einigen Freunden geholfen, mit denen sie gemeinsam den bösen Imperator Gestahl und dessen General Kefka zu besiegen versucht.
Die Spielsteuerung ist identisch mit den vorigen Teilen, aber die Grafik hat sich entscheidend verbessert: Final Fantasy VI reizte die Möglichkeiten des Super Nintendo bis an die Grenzen aus. In den USA kam das Spiel unter dem Namen Final Fantasy 3 auf den Markt. Ursprünglich gab es das Spiel nur für den Super Nintendo, später wurde es aber auch für die PlayStation veröffentlicht und durch einige gerenderte Filmsequenzen erweitert. Final Fantasy 6 ist der Teil der Serie, der ihr zum Durchbruch in Europa und den USA verholfen hat.

Final Fantasy VII

In Japan erschienen am 31. Januar 1997. In den USA im September 1997, später auch in Europa.

FF VII handelt in einer Welt, in der der Energiekonzern Shinra dem Planeten die Energie, Mako genannt, mittels Makoreaktoren entzieht. Der Spieler schlüpft nun in die Rolle von Cloud, einem Ex-Soldaten des Shinra-Konzerns, der zur Widerstandstruppe Avalanche gewechselt ist, um die Welt vor der Bedrohung durch Shinra zu retten.
Final Fantasy 7 wird von vielen Fans der Serie als der beste Teil angesehen. Die Story ist sehr komplex, es gibt etliche Sidequests und zwei optionale Nebencharaktere.

Mit diesem Teil wandte sich Square von den Nintendo-Konsolen ab und entschied sich für die noch recht neue Playstation von Sony. Als Hauptgrund dafür wird vor allem das Festhalten an Cartridges für Nintendos Nachfolgekonsole N64 angesehen, die zwar das Kopieren fast unmöglich machen, im Gegensatz zu CDs (wie sie als Speichermedien für die Playstation eingesetzt wurden) aber nur einen Bruchteil der Kapazität aufweisen. Die Playstation bot aus diesem Grund zum Beispiel die Möglichkeit, Videos in den Spielfluss einzubetten, um bestimmte Szenen dramaturgisch zu unterstreichen - bei Cartridges wäre dies aufgrund der hohen Speicherpreise und des großen Speicherbedarfs von Videos unbezahlbar gewesen. Final Fantasy 7 war schon vor seiner Veröffentlichung aufgrund der vielen Vorbestellungen eines der gefragtesten PlayStation-Spiele aller Zeiten.

Final Fantasy VII ist einer von bisher 3 Final Fantasy Titeln, die auch für Windows-PCs erschienen sind.

Final Fantasy VIII

In Japan veröffentlicht am 11. Februar 1999, in den USA im September 1999 erschienen, später auch in Europa.

FF VIII handelt in einer Zukunft, in der die Welt von einer augenscheinlich bösen Hexe bedroht wird. Diese sollen der Hauptcharakter Squall und seine Freunde im Laufe des Spiels aus dem Weg räumen. Doch die Story nimmt eine unerwartete Wendung.
Die Grafik hat sich im Vergleich mit dem vorherigen Teil stark verbessert und wirkt nun realistischer. Die Charaktere sind nicht mehr ganz so kindlich. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der charakteristische Soundtrack von Nobuo Uematsu.

Final Fantasy VIII ist einer von bisher 3 Final Fantasy Titeln, die auch für Windows-PCs erschienen sind, wobei die traditionellen PlayStation Tasten mit den selben Buchstaben auf der Computer-Tastatur belegt wurden.

Final Fantasy IX

In Japan veröffentlicht am 4. Juli 2000, in den USA erschienen im November 2000, später auch in Europa.

FF IX steht unter dem Motto „Back to the roots“. Kein anderer Teil vereint so viele Aspekte seiner Vorgänger, weshalb man sich auch sofort in der Welt namens Gaia wohlfühlt.
Die Idylle der mittelalterlichen Stadt Alexandria, in der das Spiel beginnt, ist trügerisch. Eine Gruppe von Dieben, die sich als Schauspieler getarnt Zugang zum Schloss verschafft, entführt Prinzessin Garnet! Die scheint darüber aber sogar erfreut zu sein, denn etwas stimmt mit ihrer Mutter ganz und gar nicht...
Hauptcharakter des Spiels ist der Junge Zidane, dessen Markenzeichen sein Affenschwanz ist. Er ist Mitglied in der Diebestruppe Tantalus, die mit der Entführung von Prinzessin Garnet beauftragt wurde. Ihr Auftraggeber ist kein Geringerer als Garnets Onkel, Cid, König von Lindblum, denn auch ihm ist die Veränderung seiner Schwester Brane nicht entgangen und er hofft von seiner Nichte mehr Details darüber zu erfahren.
Im Laufe des Spiels schließen sich der Truppe weitere Charaktere an und es wird bald klar, dass Brane nicht die wirkliche Böse in der Geschichte ist, sondern unter der Kontrolle eines seltsamen Mannes steht, der die Fäden im Hintergrund zu ziehen scheint.
Final Fantasy 9 gibt es ausschließlich für die PlayStation.

Final Fantasy X

In Japan veröffentlicht am 26. September 2001, in den USA erschienen im Dezember 2001, später auch in Europa.

Wieder mal geht es darum der ganzen Welt zu helfen. Der Held Tidus kommt jedoch aus einer anderen, viel stärker technisierten Welt, die scheinbar schon vor 1000 Jahren untergegangen ist. Zusammen mit der Beschwörerin Yuna und weiteren Freunden macht er sich auf, für zehn Jahre Sin zu vertreiben, die größte Plage der Spielewelt Spira. Wie üblich in Final Fantasy ist jedoch alles anders als es scheint.
In diesem Teil haben die Charaktere erstmals Stimmen, jedoch gibt es keine deutsche, sondern nur eine englische Synchronisation mit Untertiteln, die größtenteils ablehnend aufgenommen wurden, da die Übersetzung fehlerhaft war. In diesem Teil gibt es zum ersten Mal nicht das ATB-Kampfsystem (Active Time Battle), sondern ein rundenbasiertes Kampfsystem.

Final Fantasy X-2

bricht gewissermaßen mit einer Tradition: Erstmals knüpft er direkt an die Handlung des Vorgängers an, weshalb auch zahlreiche bekannte Personen und Orte vorkommen. Auch inhaltlich unterscheidet er sich ein wenig von seinen Vorgängern, die Welt wirkt insgesamt viel fröhlicher (für einige fast zu fröhlich), und der Soundtrack, der eher in Richtung Pop geht, stammt von einem anderen Komponisten als der des Vorgängers.
Ebenfalls hält hier eine verbesserte Version des ATB-Systemes Einzug, wie in vorangegangenen Spielen - außer Final Fantasy 10. Desweiteren gibt es ein neues Kampfsystem: Das Handhaben mit Kostüm-Sphäroiden. In diesem können kann der Spieler während des Kampfes das Aussehen und die Fähigkeiten wechseln.
Eine andere Neuerung besteht in der erstmaligen Verwendung eines nicht-linearen Storysystems, in dem der Spieler selbst entscheiden kann, welche Mission er als nächstes anfängt und so seine Geschichte selbst generiert. Dies ist angelehnt an Final Fantasy Tactics.

Final Fantasy XI

ist erstmals in der Serie als Online-Spiel für viele Spieler (MMORPG) konzipiert. Im Spiel kämpfen die drei Reiche Windust, Bastok und San d'Oria um die Herrschaft über die Spielwelt Vana'diel. Jeder Spieler schließt sich einem der Reiche an und kämpft dann auf dessen Seite gegen computergesteuerte Monster. Das Reich, das in einer Woche die meisten Monster erlegt, gewinnt an Einfluss und Land dazu.

Final Fantasy XI ist einer von bisher 3 Final Fantasy Titeln, die auch für Windows-PCs erschienen sind.

Final Fantasy XII

(noch nicht erschienen) Der zwölfte Teil versetzt den Spieler in die Welt "Ivalice", die schon Schauplatz von Final Fantasy Tactics und Final Fantasy Tactics Advanced gewesen ist, und macht dieses Spiel jetzt schon zu etwas Besonderem, denn bisher waren es immer völlig neue Welten, in die der Spieler versetzt wurde. Wie immer in der langen Geschichte dieser Serie befindet sich auch diese Welt zutiefst in Unruhe, denn es herrscht heftiger Bürgerkrieg zwischen dem hochentwickelten Land Arcadia und dem stark rückständigen Dalmaska, das kurz vor der Invasion der Feindmächte steht. Die einzige Hoffnung für das unterlegene Land ist Ashe, Tochter des Königs von Dalmaska und Führerin einer Widerstandsbewegung, und höchstwahrscheinlich Protagonistin im Spiel. Doch auch Vaan wird eine Rolle spielen, ein Waisenkind, das sehr unzufrieden ist mit seiner Situation und am liebsten "Sky Pirate" werden möchte; sowie Penelo, seine Freundin; der Pirat Balthier und seine Partnerin Fran; der Ritter Bash und ein geheimnisvoller Charakter mit weißen Haaren. Die Bösen in diesem Spiel scheinen diesmal die Judges zu sein - Ritter, die eigentlich für Recht und Ordnung sorgen sollten (siehe FFT und FFTA), jedoch immer brutaler in ihren Mitteln werden. Einer dieser Judges wird eine besondere Rolle haben und wohl so etwas wie den "Oberfeind" darstellen und es sich zur Aufgabe machen, Vaan und Ashe zu jagen (dieser Judge soll auch auf dem Logo zu sehen sein, das übrigens größer ist als alle anderen von früheren Teilen). Besonderes Augenmerk gilt bei diesem Final Fantasy-Teil dem veränderten Gameplay, für das diesmal die Schöpfer von Vagrant Story zuständig sind: Auf einen Kampfbildschirm wird vollkommen verzichtet, sodass es künftig keine Zufallskämpfe geben wird und der Spieler selber entscheiden kann, ob er die Monster wirklich angreifen möchte (bei Bossen gilt diese Option dann selbstverständlich nicht); entscheidet man sich dann aber für den Kampf, wird es den Monstern möglich sein, die "benachbarten" Monster um Unterstützung zu beten; Desweiteren soll diesmal noch viel mehr Wert auf die Mimik der Gesichter sowie das übrige Aussehen gelegt werden, und, wie es heißt, sehr sehr viele Elemente von den ganz frühen Final Fantasy-Teilen übernommen werden (so sollen unter anderem Kristalle eine gewisse Rolle spielen); Es gibt diesmal neben dem Menschen auch viel mehr Rassen als in früheren Teilen, doch auch die beliebten Wesen Chocobo, Mogry und Summons werden wieder mit von der Partie sein.

Erscheinen wird das Spiel bei uns frühestens Ende 2004, höchstwahrscheinlich aber erst im Frühjahr/Sommer 2005

Final Fantasy XIII

(In Planung) Auch wenn der zwölfte Teil noch lange nicht erschienen ist, sind die Planungen für seinen Nachfolger, FFXIII bereits auf Hochtouren. Bisher ist über dieses zukünftige Werk noch rein gar nichts bekannt, fest steht nur, dass er auf einer der Next Generation-Konsolen (Playstation 3, Gamecube 2 oder X-Box 2) erscheinen wird.

Final Fantasy-Ableger

Figuren und Charaktere

Der Film

Einleitung

Der Final Fantasy-Film The Spirits Within beziehungsweise Die Mächte in Dir war als großes Projekt der Computertechnik hoch umjubelt, da es in diesem Film das erste Mal gelang, computergenerierte Menschen verblüffend echt darzustellen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die intensive Nutzung der
Motion-Capturing-Technik, mittels der die Bewegungen von echten Schauspielern auf virtuelle Figuren übertragen werden können. Kommerziell war er jedoch ein klarer Misserfolg.

In Deutschland kam der Film am 18. Juli 2004 zum erstem mal im Free-TV (Pro Sieben). Der zweite Film Final Fantasy VII - Advent Children spielt zwei Jahre nach der Hauptstory des 7. Teils und erscheint voraussichtlich im Sommer 2004 in Japan auf DVD und für die PSP - eine Veröffentlichung in den USA ist wahrscheinlich, jedoch nicht offiziell bestätigt. Jedoch wird der Film anders als The Spirits Within nicht im Kino erscheinen sondern ausschließlich auf DVD veröffentlicht. Die Veröffentlichung in den USA ist jedoch als sicher anzunehmen, da bereits verschiedene Internetshops den Titel in Amerika zur Vorbestellung anbieten.

Filmbeschreibung zu Final Fantasy: The Spirits Within / Die Mächte In Dir

Im Jahre 2065 wurde die Erde von einer Invasion außerirdischer Wesen, den so genannten Phantomen, überrannt und fast vollständig verwüstet. Die letzten großen Städte liegen hinter riesigen Schutzschildern. Dr. Aki Ross hat es sich zum Ziel gesetzt, die Aliens zu vernichten. Zusammen mit ihrem Mentor Dr. Sid, und der Kampftruppe Deep Eyes (in der deutschen Fassung Super Späher), sucht Sie nach der letzten Schlüsselkomponente, die die Erde vor dem Untergang bewahren könnte.

Weblinks




     
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