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EDV



Die Elektronische Datenverarbeitung (kurz EDV oder DV genannt) ist der Sammelbegriff für alle Manipulationen an Daten durch elektronische Maschinen (Computer).

Mittlerweile findet die Datenverarbeitung zunehmend auch in lokalen und globalen Netzwerken statt, wobei die Telekommunikation dabei eine immer wichtigere Rolle spielt. Daher verwendet man heute zunehmend statt der deutschen Abkürzung EDV oder gar DV die international übliche Abkürzung IT für information technology bzw. "Informationstechnik".

Informationstechnik ist somit der Oberbegriff für die Datenverabeitung (EDV oder DV) und die Telekommunikation.

Table of contents
1 Das EVA-Prinzip
2 EDV in Betrieben und Institutionen
3 Entsorgung von EDV-Anlagen
4 Siehe auch

Das EVA-Prinzip

Als Grundschema der Elektronischen Datenverarbeitung gilt das so genannte EVA-Prinzip (Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe): Demnach verfügt jede Datenverarbeitungsanlage über Schnittstellen zur Eingabe (zum Beispiel mit einer Tastatur oder Maus) und Ausgabe (zum Beispiel am Bildschirm oder Drucker). Im Zentrum steht in der Regel eine Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU). Dieses Prinzip findet seine Entsprechung auch in der Psychologie als S-O-R (Stimulus - Organismus - Reaktion), vgl. Behaviorismus.

EDV in Betrieben und Institutionen

In den meisten größeren Betrieben ist die EDV-Abteilung für die Bereitstellung und Aufrechterhaltung (Administration) der notwendigen Computer-Infrastruktur zuständig (Hardware, Software, Netzwerk). Gleiches gilt für öffentliche Institutionen. In Schulen ist für diese Aufgabe häufig eine Lehrperson abbestellt, die hierfür eine Reduktion ihres Lehrdeputats um ein bis zwei Wochenstunden erhält.

Entsorgung von EDV-Anlagen

Neben der Neubeschaffung und Verwaltung der EDV-Anlage stellt die Entsorgung ein zunehmendes Problemfeld dar. Hier kommen unterschiedliche Konzepte zum Tragen:

Siehe auch

IT, Datentechnik, Informatik




     
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