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Deutsche Sprache



Die deutsche Sprache zählt zur Familie der indogermanischenen Sprachen, spezifisch zu den westgermanischenen Sprachen.

Deutsch wird als Muttersprache von mehr als 120 Millionen Menschen in 8 mitteleuropäischen Ländern gesprochen: Belgien, Bundesdeutschland, Frankreich (Elsass-Lothringen), Italien (Süd-Tirol), Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz. Daher überrascht es kaum, dass die tatsächliche Sprachverwendung variiert. Deutsch ist eine plurizentrische Sprache mit verschiedenen Zentren der Sprachverwendung.

Die sprachliche Situationen unterscheiden sich deutlich voneinander. Während in einigen Regionen die jeweilige nieder-, mittel- oder oberdeutsche Mundart als durchgängig verwendete Umgangssprache verwendet wird, ist dies in vielen Regionen nicht mehr der Fall oder wird weniger intensiv gebraucht. Die Sprecher niederdeutscher Mundarten bzw. Sprachen (Niedersächsisch, Niederländisch) werden von den Sprechern hochdeutscher Mundarten oder der Standardhochsprache kaum bzw. nicht gut verstanden. Das Verhältnis zwischen Niederdeutsch und Hochdeutsch ist eines der Zweisprachigkeit.

Wenn man die staatliche Zuordnung beiseite lässt und sprachliche Kriterien in Betracht zieht, kann man zwei große Regionen der Sprachverwendung im deutschen Sprachraum erkennen: Die 'Ober- und Mitteldeutsch'en Sprachregionen und die 'Niederdeutsch'en Sprachregionen. Getrennt werden diese Bereiche durch die Benrath-Linie, eine Isoglosse - eine Sprachgrenze.

Geschichtlich und sprachwissenschaftlich ist Hochdeutsch eine Mischung aus Mitteldeutsch und Oberdeutsch (z.B. die meisten österreichischen Mundarten), beinhaltet aber auch niederdeutsche Elemente. Es wurde nicht aus einer einzigen Mundart entwickelt, sondern entstand im Laufe von Jahrhunderten als überregionale Schriftsprache. In den Schulen wird ausschließlich Hochdeutsch (Standarddeutsch) unterrichtet. Die lokale Mundart und Umgangssprache lernt man außerhalb der Schulen von der einheimischen Bevölkerung.

Table of contents
1 Geschichte
2 Länder, in denen Deutsch (Hochdeutsch/ Niederdeutsch und/ oder deutsche Mundarten) gesprochen wird:
3 Aussprache
4 Grammatik
5 Orthographie
6 Textsammlungen
7 Dialekte der Hochdeutschen Sprache
8 Niederdeutsche Sprachenn
9 Kreolsprachen
10 Siehe auch
11 Weblinks

Geschichte

Als deutsche Sprache bezeichnet man zunächst die germanischen Dialekte, die im frühen Mittelalter an der (zweiten) deutschen Lautverschiebung beteiligt waren (Ober- und mitteldeutsche Mundarten = Hochdeutsche Mundarten). Aber auch die germanischen Dialekte, die die zweite germanische Lautverschiebung nicht oder nur zu einem sehr geringen Teil mitgemacht haben (niederdeutsche Mundarten = Niederdeutsch). Das Wort "teutsch" (deutsch) bildete sich dabei innerhalb des Lateinischen aus dem germanischen Wort für "Volk" (thioda, thiodisk) heraus und bezeichnete die Sprache der nicht lateinisch (und nicht romanisch) sprechenden Bevölkerung. Die ältere Bezeichnung "fränkisch" für die eigene Sprache traf etwa seit dem 9. Jahrhundert nicht mehr eindeutig zu, nachdem einerseits die westfränkische Oberschicht im späteren Frankreich den romanischen Dialekt der einheimischen Bevölkerung übernommen hatte und anderseits das Ostfrankenreich auch nicht-fränkische Stämme wie die Alemannen, die Bayern und die Sachsen umfasste.

Da während des ganzen Mittelalters im Unterschied zu den Nachbarländern in den deutschen (westgermanischen) Landen (Deutschland) stark territorial zersplitterte Strukturen existierten, entwickelten sich die zum Teil extrem unterschiedlichen deutschen Dialekte (deutsche Mundarten) lange parallel nebeneinander her. Einen ersten Ansatz zu einem überregionalen Ausgleich der Mundarten hat man teilweise in der mittelhochdeutschen Dichtersprache der höfischen Dichtung um 1200 sehen wollen. In der Tat ist teilweise das Bemühen der Dichter zu erkennen, nur regional verständliches Vokabular und dialektale lautliche Besonderheiten zu vermeiden, um ein überregionales Verständnis ihrer Werke zu ermöglichen; andererseits darf aber der Einfluss der Dichter zu einer Zeit, als nur eine verschwindend geringe Minderheit der Bevölkerung alphabetisiert sein, nicht überschätzt werden. Der Beginn der neuhochdeutschen Schrift- und Standardsprache kann daher erst in überregionalen Ausgleichsprozessen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit gesehen werden.

Während die Standardsprache in den meisten europäischen Ländern aus dem Dialekt der jeweiligen Hauptstadt hervorgegangen ist, stellt die heutige deutsche Hochsprache (Standardsprache) eine Art "Kompromiss" zwischen den mittel- und oberdeutschen Dialekten südlich der Benrather Linie dar. In Norddeutschland hat sich das Hochdeutsche, vor allem im Gefolge der Reformation als Amts- und Schulsprache gegen das Meißenische und das Niederdeutsche (Plattdeutsche/ Niedersächsische und Niederfränkische) durchgesetzt. Zur Blütezeit der Hanse fungierte das Niederdeutsche als Verkehrssprache im gesamten Nord- und Ostseeraum. Auch die Niederländische Sprache gehört zu den niederdeutschen Sprachen.

Martin Luther übersetzte 1521 das Neue Testament und 1534 das Alte Testament in die sich damals noch entwickelnde neuhochdeutsche Schriftsprache. Die dort verwendete Sprache in einer ostmitteldeutschen Färbung prägte durch die religiöse Bedeutung Luthers ganze Generationen. Es muss aber angemerkt werden, das Luthers Bedeutung im Hinblick auf die Entstehung der Neuhochdeutschen Schriftsprache lange Zeit überschätzt wurde. Bereits seit dem 14. Jahrhundert bildete sich allmählich eine immer stärker überregional geprägte Schriftsprache heraus, die man auch als Frühneuhochdeutsch bezeichnet. Die Herausbildung der Hochdeutschen Schriftsprache war im 17. Jahrhundert zum Großteil abgeschlossen. Durch die Beseitigung der so genannten Letternhäufelung im 18. Jahrhundert wurde das seitdem in Grundzügen kaum veränderte deutsche Schriftbild abgerundet.

Die Geschichte der deutschen Sprache wird häufig in vier Abschnitte unterteilt:

Johann Christoph Adelung veröffentlichte 1781 das erste große Wörterbuch. Jacob und Wilhelm Grimm begannen 1852 mit der Herausgabe des umfassendsten Deutschen Wörterbuchs, das 1961 vollendet wurde, aber seither einer Überarbeitung unterzogen wird.

Die deutsche Rechtschreibung wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zunehmend normiert. Ein Durchbruch zu einer deutschen "Einheitsschreibung" gelang mit dem "Orthographischen Wörterbuch der deutschen Sprache" von Konrad Duden (1880), das in der Rechtschreibreform von 1901 in leicht veränderter Form zur Grundlage der amtlichen Rechtschreibung erklärt wurde. Erst 1996 kam es zu einer erneuten Rechtschreibreform. Siehe dazu auch Geschichte der deutschen Rechtschreibung.

In der Bundesrepublik Deutschland ist Hochdeutsch:

Länder, in denen Deutsch (Hochdeutsch/ Niederdeutsch und/ oder deutsche Mundarten) gesprochen wird:

als offizielle Hauptsprache (Hochdeutsch)

als Amtssprache (neben anderen Sprachen)

Dass Deutsch beinahe Amtssprache der USA geworden wäre, ist ein Gerücht (Mühlenberg-Legende).

als Minderheitensprache

Siehe auch: Deutschsprachige Minderheiten

als Fremdsprache

Deutsch (Hochdeutsch) wird in vielen Ländern als Fremdsprache gelernt; in Europa ist es nach Englisch die am weitesten verbreitete. Besonders häufig wird Hochdeutsch als Fremdsprache in den Niederlanden, Skandinavien, Slowenien, Kroatien, Polen, Japan, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Ungarn, Montenegro und Mazedonien gewählt. In anderen Ländern, so zum Beispiel in Frankreich und den USA, verliert Deutsch zunehmend an Bedeutung gegenüber Spanisch.

In Ostasien (Japan) wurde im 19. und 20. Jahrhundert Deutsch als Medizinsprache verwandt (an Stelle von Latein).

Aussprache

Nachdem sich die neuhochdeutsche Schriftsprache herausgebildet hatte, setzte sich in gebildeten Kreisen die Idealvorstellung der Schreiblautung durch. Damit ist eine Aussprache gemeint, die sich möglichst stark am Geschriebenen orientiert. Im 19. Jahrhundert kam die Vorstellung auf, dass das beste Deutsch auf der Theaterbühne gesprochen werde. Auch die Aussprache in Norddeutschland wurde als vorbildlich eingestuft, da sich das Niederdeutsche zu stark von der Standardsprache unterscheidet und diese deshalb nicht so leicht beeinflussen kann. Deswegen orientiert sich die dortige Aussprache der im Zeitalter der Reformation übernommenen hochdeutschen Schriftsprache an der Schreibung, so dass man das Ideal der Schreiblautung in dieser Region am ehesten als verwirklicht betrachten kann.

Die Aussprache des Deutschen wurde erstmals 1898 in der "Deutschen Bühnenaussprache" von Theodor Siebs für den Gebrauch im Theater kodifiziert. Heute existieren verschiedene Aussprachewörterbücher, die in einigen Punkten von einander abweichen.

Die Aussprache des Deutschen in den verschieden Sprachgebieten weicht unterschiedlich stark voneinander ab (Siehe dazu z.B den Artikel Helvetismus.) Wenn sogar die Aussprache der Schriftsprache markante regionale Unterschiede aufweist, dann gilt das erst recht für die regionalen Dialekte. Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben die Aussprache der Standardsprache. Vieles davon trifft auf einzelne oder mehrere Dialekte nicht zu. Insbesondere das phonetische Inventar der Dialekte weicht oft beträchtlich von der Standardsprache ab.

Eine große Wirkung geht heutzutage von den deutschen Fernseh- und Rundfunkprogrammen aus, bei denen überwiegend auf eine Aussprache geachtet wird, die sich stark an der hochdeutschen Schriftsprache orientiert.

Siehe auch: Auslautverhärtung

Akzentuierung von Wörtern und Sätzen

In deutschen Wörtern wird meistens die Stammsilbe betont ('le-sen, 'Spra-che, ver'steh-en, ent-'füh-ren), aber auch einige Präfixe ('Aus-spra-che, 'vorlesen) und Suffixe (z.B. -ei wie in Bä-cke-'rei) können den Akzent tragen. Das bedeutet, dass der Akzent im Deutschen beweglich ist, da er innerhalb einer Wortfamilie variieren kann (Vergleiche z.B. 'Aussprache,'Sprache und be'sprechen).

Bei zusammengesetzten Wörtern (Komposita) wird immer das erste Wort (Bestimmungswort) betont.

Für Fremdwörter im Deutschen lassen sich keine Regeln angeben, da die Betonung häufig zusammen mit dem Wort übernommen wird.

Die betonte Silbe wird im Vergleich zu den unbetonten stärker, und damit lauter gesprochen (dynamischer Akzent). Silben mit langem Vokal können zusätzlich gedehnt werden, um dem betreffenden Wort mehr Gewicht zu verleihen (temporaler Akzent).

Der Hauptakzent liegt im Satz auf dem Rhema, meistens gegen Ende des Satzes.

Intonation

Deutsch kennt drei verschiedene Melodieverläufe, nämlich fallende, steigende und schwebende (progrediente) Intonation. Die fallende Intonation kennzeichnet den Satzschluss bei Aussagesätzen und Wortfragen wie zum Beispiel bei den Sätzen: Wann kommst du? - Ich komme jetzt. Die schwebende Intonation wird bei Pausen wie zum Beispiel zwischen Haupt- und Nebensatz verwendet. Die steigende Intonation ist typisch für Satzfragen (auch Entscheidungsfragen) wie zum Beispiel: "Isst du gerne Schokolade?". Auch Wortfragen können mit steigender Intonation gesprochen werden, wenn man ihnen einen freundlichen Ton verleihen will.

Die Hebung oder Senkung der Stimme erfolgt ausgehend von der letzten betonten Silbe im Satz. Bei fallender Intonation wird diese Silbe etwas höher gesprochen als die vorangehenden. Die nachfolgenden Silben fallen dann bis unter das Niveau des Satzes. Ist die letzte betonte Silbe ein einziges Wort, findet diese Melodiebewegung innerhalb dieses Wortes statt. Bei steigender Intonation wird die letzte betonte Silbe analog etwas tiefer gesprochen.

Vokalsystem

Das Vokalsystem des Deutschen ist mit 15 Vokalphonemen ziemlich groß (Spanisch zum Beispiel kennt nur 5).

Diese Vokalphoneme werden durch die acht Vokalbuchstaben a, e, i, o, u, ä, ö und ü dargestellt, sowie durch "y", welches auch als Konsonant verwendet wird.

Die Vokalphoneme können in Paare eingeteilt werden, die sich aufgrund ihrer Länge (Quantität) voneinander unterscheiden. [aː] : [a]; [iː] : [ɪ]; [oː] : [ɒ]; [uː] : [ʊ]; [ ɛː] : [ ɛ]; [øː] : [œ]; [yː] : [ʏ]; zu [eː] existiert kein kurzes Gegenstück. Auf Deutsch gibt es also Wörter, deren Aussprache sich nur durch die Länge ihres Vokals voneinander unterscheidet wie zum Beispiel bei Höhle und Hölle (['høːlə] bzw. ['hœlə])

Die Quantität der Vokale kann meistens aus der Schreibung abgeleitet werden. Länge kann durch doppelten Vokalbuchstaben (z. B. ee wie in Tee), Vokal plus h (z. B. ah wie in Zahl) oder für i durch die Buchstabenkombination ie oder ieh (wie in Liebe oder ziehen) gekennzeichnet werden.

Ebenfalls lang sind Vokale in offenen Silben wie das e in Le-ben oder das a in Tage. Ebenfalls lang sind Vokale, die zwar in geschlossenen Silben stehen, welche aber so erweitert werden können, dass eine offene Silbe entsteht. Bei "hörst" handelt es sich um eine geschlossene Silbe, "hö" in hören ist offen, deshalb wird auch das ö in hörst lang gesprochen.

Zwei gleiche Konsonanten nach einem Vokalbuchstaben signalisieren dessen Kürze (zum Beispiel in Sonne, bellen, Ratte). Da in der Schweiz das Eszett nicht existiert, ist dieser Schluss bei Doppel-s nicht sicher.

Vokale in geschlossenen Silben, die nicht erweitert werden können, wie zum Beispiel bei mit, werden ebenfalls kurz gesprochen.

Grammatik

Abschnitt noch zu erweitern

Der Inhalt der folgenden Abschnitte bezieht sich auf die Standardsprache. Vieles davon trifft auf bestimmte Dialekte nicht oder nur teilweise zu. Desweiteren gibt es in Dialekten manchmal Konstruktionen, die in der Standardsprache nicht vorkommen.

Numerus

Die deutsche Sprache unterscheidet Singular und Plural in den Formen der Substantive, Adjektive, Pronomina und Verben.

Beim Nomen kann der Plural durch Anhängen eines Suffixes und/oder durch die Verschiebung eines Vokals (Umlaut) angezeigt werden:

  1. keine Veränderung: ein Finger, zwei Finger
  2. nur Umlaut: ein Bruder, zwei Brüder
  3. -e: ein Tisch, zwei Tische
  4. -e und Umlaut: ein Stuhl, zwei Stühle
  5. -er: ein Kind, zwei Kinder
  6. -er und Umlaut: ein Buch, zwei Bücher
  7. -en: ein Bett, zwei Betten
  8. -s: ein Auto, zwei Autos
Wörter, die auf e enden und einen Plural durch Anhängen des -er oder -en bilden, reduzieren das Doppel-e zu einem einfachen e. Fremd- und Fachwörter, die aus dem Lateinischen oder Griechischen stammen, bilden den Plural manchmal in Anlehnung an die Ursprungssprache: Es gibt auch Wörter, bei denen zwei Pluralbildungen vorkommen, wobei die Bedeutung der beiden Plurale sich unterscheidet:

Genera

Das Deutsche kennt drei Genera ("Geschlechter"):

Substantivierte Adjektive und Verben sind grundsätzlich Neutra. Substantive, die mit den Silben -keit und -heit enden, sind grundsätzlich Femina. Die Endsilbe "-chen" lässt jedes Substantiv zum Neutrum werden; auffallend in diesem Zusammenhang ist, dass sich natürliches Geschlecht und grammatisches Genus unterscheiden können: "das Mädchen".

Deklination

"starke" maskuline Substantive werden wie folgt dekliniert:

"schwache" maskuline Substantive:

feminine Substantive:

und Neutra:

Kasus

Im Deutschen existieren vier Kasus:

Der Genitiv wird heute zunehmend durch Konstruktionen mit Präposition und Dativ ersetzt.

Tempusformen

Das Deutsche kennt folgende Zeiten oder Tempusformen:

Zeitachse der Gegenwart

Zeitachse der Vergangenheit

Anwendungsbereiche der Tempusformen

Die wichtigste Form ist das Präsens. Es kann als historisches Präsens Präteritum bzw. Perfekt ersetzen und steht vor allem in der Umgangssprache vielfach für das Futur I. In diesen Fällen stehen ergänzend Adverbiale des Ortes oder der Zeit.

Bildung der Tempusformen

Die Formen der Vergangenheitstempora Plusquamperfekt und Perfekt werden gebildet mit den Hilfsverben haben oder sein und dem Partizip II (oder Partizip Perfekt). Das Präteritum verwendet den Stamm des Infinitivs.

Die Futurformen werden mit dem Verb werden bzw. (Futur II) werden und haben bzw. sein gebildet.

Plusquamperfekt, Futur II und auch Futur I werden eher selten in der gesprochenen Sprache verwendet. Manche Dialekte kennen diese Tempora nicht. Einige Dialekte kennen dafür das Plusplusquamperfekt, in dem das Hilfswerb selber das Perfekt verwendet.

Das Futurum Präteriti I bildet man aus der 1. Person Präteritum ( ich tue etwas - ich tat etwas - ich täte etwas). Es gibt jedoch auch Fälle indem die Präteritumform und die Futurum Präteriti I -Form identisch sind (ich sage etwas - ich sagte etwas - ich sagte etwas). Hier verwendet man meist die Umschriebung mit "würde" und Infinitiv (ich würde sagen).

Modus

Im deutschen gibt es die folgenden Modi:

Genera verbi

Insbesondere im formalen Deutsch ist das Passiv äußerst bedeutend. Es wird aus dem Hilfsverb werden und dem Partizip Perfekt gebildet.

Derivation

...

Siehe auch: Substantive die auf -ung enden

Orthographie

Siehe dazu deutsche Rechtschreibung.

Textsammlungen

Beim Projekt Gutenberg-DE gibt es Texte von über 1000 Autoren.

Siehe auch: Deutsche Literatur, Sprichwörter,
Deutschsprachige Schriftsteller: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Dialekte der Hochdeutschen Sprache

Niederdeutsche Sprachenn

Kreolsprachen

Die deutsche Sprache ist Basis einer einzigen, heute fast ausgestorbenen, Kreolsprache, des

Siehe auch

Weblinks


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