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Cumbia



Die Cumbia ist ein Paartanz aus Kolumbien. Sie entstand Mitte des 20. Jahrhunderts in den Städten der karibischen Küste des Landes.

Die Musik charakterisiert sich durch einen gleichmässigen Vier-Vierteltakt im mittleren Tempo (80-110 bpm). Der Rhythmus wird von diversen Rasselarten, Congas und einer einfachen, leicht variierten Bassfigur getragen. In der Original-Cumbia gibt es keine Basstrommel, die den Vier-Vierteltakt markiert. Ähnlich wie im Reggae wird die zweite Achtel mit einem Akkord (meist Klavier oder Gitarre) betont. Die gesungene Melodie besteht aus kurzen Phrasen, die echoartig von kurzen Figuren unterlegt sind, die von einem Akkordeon oder einer Gitarre gespielt werden werden. Das charakteristische Schema ist dabei folgendes:

1. Strophe - Zwischenspiel (instrumental) - Refrain - Zwischenspiel - 2. Strophe - Refrain - Wiederholung Refrain

Das Schema wird zwar oft variiert, aber nur wenige Cumbias haben mehr als zwei Strophen.

Die Cumbia erlebt seit Anfang der 90er Jahre in ganz Südamerika ein Revival, und es entstanden zahlreiche neue Strömungen. Hier wäre zu nennen:




     
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