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Anden



Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Sie erstrecken sich entlang der Westküste Südamerikas von Venezuela über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Sie bestehen aus zwei, in manchen Abschnitten auch mehreren parallel verlaufenden Hauptketten. Im mittleren Abschnitt in Peru, Bolivien, Nordchile und Nordargentinien liegen diese Ketten sehr weit auseinander und umschließen das zentrale Hochland (Altiplano), wo sich das Zentrum des Inka-Reiches befand. Der höchste Berg, der Aconcagua, ist 6.959 m hoch und liegt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile.

Die Anden sind dadurch entstanden, dass sich in diesem Bereich die pazifische Platte unter die südamerikanische Platte schiebt (Plattentektonik). Dadurch entstanden auf der einen Seite Tiefseegräben vor der Küste und auf der anderen Seite durch die Stauchung eine Faltenbildung auf der südamerikanischen Platte. Diese parallel verlaufenden Falten wurden und werden durch die Verschiebung der Platten in große Höhen gehoben.




     
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